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Bundestagswahl-CDU-Stimmzettel
Bundestagswahl-CDU-Stimmzettel


Bundestagswahl-2013: CDU und SPD verlieren viele Wähler.
http://www.kriminalstaat.de/Kriminalstaat.php
Nachstehend berichte ich über staatliche schwere Verbrechen von Amts Wegen !

CDU und Scientology

Herr S. berichtet über die gute Zusamenarbeit zwischen Scientology und der CDU. Es geht um viel Geld.

Fall 110  -  123   Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-110/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Der Fall Hahn: Forensik - Todesfälle - Suizide - Provokationen

Herr Hahn istseit 8 Jahren in der Forensik gefangen und spricht über die Art und Weise, darin zu sterben.

Fall 109  -  95   Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-109/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Der Fall Müller: Gewalt gegenüber einer Schutzbefohlenen Krebspatientin, Tumorpatientin und schwerbehinderten Invalidin, und über die Art und Weise, sie zu diskriminieren und zu diffamieren und als so genannte Hilflose (H) in eine hilflose Lage zu bringen, entgegen des Schwerbehindertengesetzes, Genfer Konvention und Antidiskrimierungsgesetz und Grundgesetz.

Frau Müller berichtet von ärztlicher Fehlbehandlung und ihrem entstellten Körper durch eine Infektion. Ursache war die Falschbehandlung durch Ärztepfusch.

Fall 108  -  46   Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-108/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Der Fall Reich:  Bedrohung durch einen Arzt, der mit ihr zusammen war. Der jedoch war verheiratet und aus Angst vor einem auffliegennden Skandal fing der Terror an. Verfolgung, beim Arbeitgeber bis zur Einweisung in die Forensische Psychaitrie !

Fall 107  -  68   Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-107/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Der Fall P.K. und Scientology: Bedrohung mit Waffen, Ruin, Obdachlosigkeit, Infektion und keine Hilfe.

 Frau P.K. berichtet aus ihrem Leben. Scientology-Verbindungen, untätige Behörden und die Anwälte tun gar nichts. Wir werden sterben.

Fall 106  -  87   Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-106/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Ein Finanzamt ist aus politischen Gründen auf Zerstörung ausgerichtet ! Ein Lehrer wehrt sich !

 Herr H. wehrt sich gegen politische Aktivitäten eines Finanzamtes, das ihn bedroht !

Fall 105  -  73   Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-105/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Herr Journalist Fassbender spricht über den Terror gegen ihn und den Anwalt, der ihn verfolgt.

 Herr  Fassbender hatte eine erfolgreiche Lungentransplantation und wird von einem Anwalt belästigt, der Herrn Fassbender schwer beleidigt hat.  Auch das Thema Folter kommt zur Sprache, denn Herr Fassbender hat im Kinder-Bordell-Sumpf ermittelt und er wurde überfallen.

Fall 104  -  35   Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-104/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Experimente am Körper: Hölle, Unfall und Menschen-Experimente

 Frau Unbekannt erzählt von der Hölle Deutschland und einem schrecklichen Menschenexperiment.  

Fall 103  -  34   Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-103/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Frau Ruth hat die Hoffnung aufgegeben. Psychiatrie und der sanfte Mord.

 Frau Ruth spricht über den Hass der Psychiatrie gegenüber den Menschen, die sich gegen sie auflehnen.

Fall 102  -  20   Minuten Stereo.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13681292.html  +  http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14319191.html

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-102/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Frau E. erklärt die organisierte Kriminalität in Bayern.

K-O Tropfen, Mordaufträge, Psychopharmaka,  Bargeld für Gesundheitsexperimente und mehr.

Fall 101  -  91   Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-101/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Waffen, Auftragskiller und schlimme Rechtsanwälte:

 Frau A. erzählt von den Killern, die sie töten wollen. der Ehemann ist im Verdacht. Es geht um Millionen Geldbeträge.

Der Staatsanwalt wartet bis zum Tod.

Fall 100  -  81   Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-100/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Die Psychiatrie nimmt jeden gerne.   Polizei-Überfall wie im 3. Reich.

 Frau U. berichtet von einem Polizeieinsatz wie im dritten Reich.  

Fall 99  -  56   Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-99/index.htm

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Ein Psychiatriefall. Der Ehemann lügt, die Polizei spinnt und die Psychiatrie kassiert Leute ein..

 Frau M. berichtet über schlimme Richter, die Gesetze nicht mögen.

Fall 98  -  65   Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-98/index.htm

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Ein Russischer Fahrlehrerwurde bei einem Unfall schlimm verletzt, kein Arzt wollte helfen.

 Herr X. berichtet von seinem Autounfall mit der Frau eines reichen Mannes, der viel Einfluss hat.

Fall 97  -  55   Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-97/index.htm

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Ein SKANDAL ! Politische Verdächtigung !  Eilt !  Schlimme Zustände in Coburg !

 Frau W.  hat Straftaten aufgedeckt. Deswegen wird sie politisch verfolgt !  

Fall 96  -  44   Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-96/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Ein tödlicher SEK Fall: Herr Worm leidet bis heute daran.

 Herr W.  wurde so brutal überfallen, als wäre seine Familie eine weltweit gesuchte Verbrecherbande !

Fall 95  -  53   Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-95/index.htm

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Menschenrechtler hatte Folter in der Psychiatrie aufgedeckt, dafür wurde sein Haus abgebrannt.

Seine Enthüllungen: 7 Monate psychiatrische Fesselung und Versuche an sterbenden Menschen - Jugendamt-Terror bis ins Ausland - Kinderbanden, die Schutzgeld erpressen

Fall 94  -    80 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-94/index.htm

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Am Ende der Rechtstaatlichkeit. Deutsche Verbrecher-Parteien lassen jeglicher Kriminalität freien Lauf:

 Frau Y.  spricht über die STASI, Kinderfolter, Täter und Praktiken , die sie als Kind miterlebt hat.  Frau M.  spricht über ihre Erfahrungen mit einem bewaffneten CDU-Lösegelderpresser (Rainer Koch 99) und gleichgesinnte Kollegen, die brandgefährlich sind und Beine abhacken.  Udo P.  spricht mit dem  CDU-Lösegelderpresser  (Rainer Koch 99)  über seine Beziehungen zu kriminellen Polizei-Behörden. Ausschnitte aus mehreren Telefonaten. Es ähnelt sich leider zu sehr.

Fall 93  -  48   Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-93/index.htm

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Frau B. spricht über die Festnahme wegen Schulden, die keine waren.

 Frau Y.  hatte nur eine Kaufware reklamieren wollen. Dann kamen die uniformierten Gewalttäter und forderten Geld.

Fall 92  -  52   Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-92/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Jugendamt, DDR und Elternmord. Wir haben die Kraft !!!

 Frau V.  spricht über die tödlichen Angriffe auf ihr Leben als Mutter durch Jugendamtbefreundete Verbrecherbanden.

Fall 91  -  59   Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-91/index.htm

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Arm ausgerissen:   Rache mehrerer Ärzte wegen Strafanzeigen ?   Wahrscheinlich Ja !

 Herr Y spricht über Jahre lange Ärztefehler, die strafrechtlich verfolgt werden sollten. Anstatt so genanntes

geltendes Recht durchzusetzen, wurde Herr Y schrecklich zugerichtet.

Fall 90  -  33 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-90/index.htm

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Beinoperation mit Folgen   -  Tot  -  wiederbelebt  -  psychiatrisiert

 Diese Frau war nur wegen eines Arbeitsunfalls zum falschen Krankenhaus gegagen, war dort zu Tode gekommen, wiederbelebt und wegen ihrer berechtigten Reaktion auf diesen Skandal anschließend falsch für verrückt erklärt worden. Falsche Ärzte und betrügerische Psychiater arbeiten gleichermaßen medizinisch inkompetent zusammen.

Fall 89  -  62 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-89/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Ärztin spricht über die Schädlichkeit so genannter Medikamente.

  Eine Ärztin polnischer Herkunft spricht über die Wirkungsweise der so genannten "Medikamente",

die jedoch ein Massensterben zur Folge haben könnten, wenn man nur reichlich davon einnimmt.

Fall 88  -  85 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-88/index.htm

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 Jugendamt Attentat ?  Mehrere Eltern, die sich um die Herausgabe amtlich gestohlener Kinder bemühen wurden Opfer tödlich beabsichtigter Angriffe eines geheimnisvollen Autofahrers. Das Auto war gestohlen.

 Schüsse auf besorgte Eltern als Waffe gegen Gesetz und Ordnung. Wer in Deutschland dem Verlust seiner Kinder, wehrhaft entgegentritt, könnte dabei sein Leben einbüßen, weil Praktiken des DDR - Verbrecher - Regimes besser geschützt sind, als Famile und das Recht am Leben.

Fall 87  -  43 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-87/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

 Forensik: EIne Mitarbeiterin, die in der Psychiatrie gearbeitet hat, berichtet von ungesunden Methoden und Repressalien.

 Frau Z. erzählt, wie ungesund die Psachiatrie arbeitet und wer aussteigen will, oder unangenehme Dinge an die

Öffentlichkeit bringt, wird verfolgt: 241a StGB !

Fall 86  -  113 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-86/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

 Herr Wolfgang Löcher erzählt von seiner plötzlichen Unterbringung in eine recht psychiatrische Anstalt.

Er hatte eine Salatschüssel in die Luft geworfen und weiß zuviel über die Drogenmafia. Das genügte, um ihn zur Freileiche zu erklären. Wer in die Psychiatrie eingewiesen wird, weil er Dinge weiß, die der Erhaltung von Korruption und Verbrechen dienen, hat viele Feinde !  Es lauert keine Gesundung, sondern die Vergiftung der Gesundheit.

Fall 85  -  28 Minuten Stereo.

 http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-85/index.htm   http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-24/index.htm  

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Jahre lang zurückliegende Erinnerungen aus der Kindheit einer Satanistentochter.

Frau  Sch. spricht über die Art der Kinds-Tötung, über Neuroleptika zur Gefügigmachung, über Monsterkinder und reine Wesen.

Elektroschocker als Mittel zum Schlachten kleiner Kinder. Kampfsportlehrer Zurmwehme und Kollegen aus dem Millieu:

http://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Zurwehme

Fall 84   10  Minuten Stereo

Diese Audio CD ist käuflich: 10 Euro für die Doppel CD Dauer über 2 Stunden ! Bestellung: 0521 123456.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-84/index.htm

Jugendamt fördert Kindesmissbrauch über Jahre !!!   Mexiko gilt als sicherer als Deutschland:

Frau  V. und ihr Sohn erzählen über den Jahre langen Missbrauch durch den Vater, der in Deutschland lebt.

Fall 83   57  Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-83/index.htm

Rechtsanwältin Grether wurde durch Psychiater Weinberger in die Psychiatrie eingewiesen !

Frau  Grether erzählt von den den Hintergründen und gewalttätiger Polizei.

Fall 82   80  Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-82/index.htm

Frau Conta wurde ein Loch in den Kopf gebohrt, weil ein Psychiater Experimente machen wollte !

Frau  Conta erzählt von wirren unheilvollen Fantasieen eines Psychiaters.

Fall 81   43  Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-81/index.htm

Giftfabrik Forensik:  So werden Menschen mit Industreiegiftstoffen sanft abgetötet:

Frau G. erzählt von ihrer Tochter, die wegen geringen Delikten in das Vernichtungslager Bedburg Hau verbracht wurde.

Fall 80   73  Minuten Stereo.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13681292.html  +  http://www.spiegel.de/spiegel/print/index-1980-12.html

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-80/index.htm

Die Todesliste der CDU: Frau Auerswald und Herr Pohlmann ermitteln im organisierten Verbrechen !

Frau  Auerswald erzählt ausführlich von ihrer Entführung und mehrfachen Mordrohungen durch Behörden und Gängster.

Ein Lösegelderpresser hat beste CDU Kontakte, wie z.B. CDU Ratsmitglied Hermann Sigenbrink, Peter Bernd, und mehr. Weitere sind vermutlich Allerkamp und Hoyer (ITM).   Frau Auerswald vermutet, dass es der gesuchte Walter Parker ist. Sie hat gute Gründe ! Im selben Umfeld benutzen Täter gewohnheitsmäßig die Kennzeichen mit der Ortskennung SU !   Hinweise bitte an:  0521 123456 Herr Pohlmann.

Fall 79   120  Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-79/index.htm

Ein Unfall  mit schlimmen Folgen: Ärztekunst in Wiesbaden:

Frau  H. erzählt von ihren Schmerzen und von Ärzten.

Fall 78   38  Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-78/index.htm

Die Reichenau  Psychiatrie. Ein totalitäres System:

Frau S. berichtet von Polizeibrutalität und Folterpraktiken in der Psychiatrie. Brutale Polizeibeamte wollten sie nackt aus der Wohnung zerren.

Fall 77    53  Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-77/index.htm

Ein SEK Einsatz auf Grund fadenscheiniger Zusammenhänge: Ein Erfinder berichtet von seinem Ruin:

Herr H. ist Erfinder und hat alles verloren. Das war anscheinend so organisiert worden. Polizeigewalt war ein Mittel dazu.

Fall 76    39  Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-76/index.htm

 Plastikkugel verschluckt: Magenverengung ? Todkrank und trotzdem für gesund erklärt:

Herr G. hatte eine kleine Kugel verschluckt und musste zum Arzt. Es wurde nichts gefunden, meinte man, aber er sagt, er würde bald nicht mehr leben. Er kann kaum noch gehen und telefonieren. Seine Kraft ist am Ende.

Fall 75    67  Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-75/index.htm

Frau Auerswald berichtet in Bielefeld:  Organisierte Schwerkriminalität unter Polizisten und Ärzten:

Frau A. hatte den Drogenhandel und illegalen Menschenhandel miterlebt. Sprengstoffattentat, Auftragsmord und mehr: Diverse Täter benutzen Fahrzeuge mit dem Kennzeichen (SU) Siegburg !!!  2 Personen wurden enttarnt: Ein Schutzgelderpresser mit Polizeifreundschaften und ein CDU-Ratsmitglied !!!

Fall 74    46  Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-74/index.htm

Frau Jakopsen:  Ärger mit Vermietern, Gewalt, Hausbewohnern und unendlichen Repressalien bei Gericht.

Frau J.. berichtet aus Jahre langen Erfahrungen aus ihrem Wohnumfeld.

Fall 73    83  Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-73/index.htm

Ein Polizeibeamter hat bei mir das Haus in Brand gesteckt !   Hamburger berichtet über die Polizei:

Herr H. Aus Hamburg saß im Gefängnis. Er hatte sich unbeliebt gemacht, als er einen Polizeibeamten hinter Gitter bringen wollte.

Umfrage: Wer kann dort hinfahren, fotografieren, filmen und Gespräche führen ?

Fall 72    31  Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-72/index.htm

Der Fall Conta geht weiter: Körperverletzung, Giftstoffe der Psychiatrie, Menschenversuche, Sterbehilfe.

Frau Conta hat hier einige Eindrücke aus einem christlich geführten Altenheim hinterlassen. Sie wird es nicht übeleben.

Umfrage: Wer kann dort hinfahren, fotografieren, filmen und Gespräche führen ?

Haus St. Hubertus, Alten- und Pflegeheim GmbH

Ringwallstr. 40 · 66620 Nonnweiler-Otzenhausen. Fon: 06873-325

Fall 71    27  Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-71/index.htm

Regierungskonflikt: Todesdrohungen durch Mordversuche und landesübergreifender Verfolgungsterror.

Herr X. berichtet von seiner Zeit als Heimkind und jahrzehntelanger Verfolgung bis hin zu Mordversuchen in Deutschland und im Ausland. Immer wieder hatten die Täter gleiches Handlungsmuster und nicht zuletzt wurden ihm durch ärztliche Falschbehandlung, die bei einem Tötungsversuch zerbrochenen Finger, absichtlich falsch zusammengefügt.

Fall 70    115  Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-70/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Psychiatriefall: Todesfall Holger Z.. Geprügelt und mit gebrochenen Knochen tot aus der Psychiatrie getragen.

Frau X. berichtet über die Folter und den Tod in der Psychiatrie an ihrem Sohn Holger.

Fall 69    104  Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-69/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Psychiatriefall: Frau eines Ermittlungsrichters berichtet über ihre Folter in der Psychiatrie.

Frau X. berichtet von dem Tod ihres Sohnes und von den Repressalien der Behörden.

Fall 68    94  Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-68/index.htm

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Psychiatriefall: Kinder haben es besonders schwer, wenn Giftstoffe als Medikamente gehandelt werden:

Frau X. berichtet über ihre Arbeit als Helferin in der Kinderpsychiatrie. Es war schrecklich !

Fall 67    49  Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-67/index.htm

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Pferdehalterin auf offener Weide niedergeschlagen - von der Polizei in Handschellen abgeführt:

Frau H. erzählt von Brandstiftung, Psychiatrie und Polizeikorruption. Alles um den Gegnern die rechtswidrige  Firmenübernahme zu erleichtern. Anwälte machen reichlich mit.

Fall 66    53  Minuten Stereo.

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Vergiftete Zecken als Mordwerkzeug von Kindern ausgesetzt. Es geht um Grundstücke:

Frau Z. Berichtet über Mordversuche wegen Grundstücksenteignung durch Stadt und Makler.

Fall 65    124  Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-65/index.htm

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Psychiatriefolter über Jahre in unvorstellbarer Weise -  Monate lang gefesselt und vergiftet !

Neuer Fall: Frau Ruth erzählt über ihren Sohn, der wegen eines Autounfalls in der Psychiatrie fehlplatziert wurde. Dort wurde er fast 3 Monate pausenlos fixiert und mit 7 Neuroleptika täglich zu Grunde gerichtet !

Fall 64    66  Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-64/index.htm

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Tierhalterin wurde brutal von der Polizei festgenommen und vom Exmann mit Mord bedroht.

Frau R. wurde in Handschellen abgeführt, und schildert wie ihre Tiere weiterverkauft wurden. Sie erklärt, dass alles vom Exmann geplant wurde. Der Vorwurf der Tierquälerei war erfunden. Schaden etwa 20.000 Euro.

Fall 63    18  Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-63/index.htm

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Psychiatriefall: Frau C. wird im Wohnstift Myosotis festgehalten und chemisch gequält:

Neuer Fall: Brutale Psychiatrisierung einer Frau, die Ansprüche gegen eine Versicherung hat.  Frau C wurde von einer heimtückischen Betreuerin in die Psychiatrie gebracht, wo sie aus Angst vor Gewalttaten, chemische Giftstoffe einnimmt. Seit dem weiß sie die Wahrheit über die Psychiatrie, einem Ort, der einem korrupten KZ gleicht.

Fall 14  -   45  Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-14/index.htm

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Frau K. wurde auf offener Strasse überfallen und in die Folter-Psychiatrie verschleppt:

Neuer Fall: Brutale Psychiatrisierung einer Türkin, die Ansprüche gegen den früheren Ehemann hat.  Frau K. wurde durch Intrigen ihres früheren Mannes in eine Psychiatrie gebracht, wo sie monatelang mit Chemikalien gefoltert wurde. Frau K. war Transport-Unternehmerin und hatte einen LKW-Führerschein.

Fall 15  -  66 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-15/index.htm

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Herr I. wurde von Ärzten mit chemischen Giftstoffen fast zu Tode gefoltert.

Neuer Fall: Brutale Psychiatrisierung eines Griechen, der Ansprüche gegen einen großen Konzern hat.  Herr I. hat durch den Arbeitgeber schweres gesundheitliches Leid ertragen müssen. Giftige Gase waren in den Arbeitsplatz gelangt und Herr I. war der einzige, der erkrankte. Er hat Millionen-Anspruch.

Fall 16  -  50 Minuten Stereo.

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Frau X. wurde mit dem Tode bedroht, weil sie gegen Kinderpornoring kämpft.

Neuer Fall: Das Jugendamt bringt ein Kind zu einem pädophilen Serientäter. Die Mutter wurde mit der Pistole bedroht. Weil Frau X früher als vorgesehen von einer Autofahrt in die Wohnung kam, sah sie, wie der Mann nackt mit dem Sohn im Bett lag und sich extrem sexuell betätigte. Das Jugendamt sorgte dafür dass der Sohn heute bei dem Sexualstraftäter wohnt.  Zuvor  fand Frau X.  Pornografische Bilder auf dem PC des Mannes.

Fall 17  -  82 Minuten Stereo.

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Frau X erzählt Dinge, die wir aus dem NS-Regieme kennen. Pflegeheime als Folterlager !

Neuer Fall: Scientology AWD und die brutale Vorgehensweise der Psychiatrie und der Altenheime.  Frau X. die wir schon kennen, berichtet über Brutalität in den Heimen und über die Praxis, unangenehme Menschen wegzusperren. Es wird auch über Scientology berichtet. Es handelt sich um eigene Erfahrungen mit der Organisation.

Fall 18  -  88 Minuten Stereo.

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Herr I. berichtet erneut über Kinderporno, Folter und korrupte Behörden.

Neuer Fall: Kinderfolter in Deutschland - Verflechtungen ins Ausland - Rotary, Lions, Scientology und mehr.  Herr I. berichtet über Kinderfolter in Griechenland und über die Hinrichtung eines Unternehmers, der schweigen sollte. Herr I. war ebenso durch psychiatrische Falschbehandlungen lebenslang geschädigt.

Fall 19  -  68 Minuten Stereo.

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Lieber von einer Schiffsschraube gehäxelt werden, als wieder Neuroleptika schlucken:

Neuer Fall: Heimtückische Psychiatrisierung durch das Jugendamt.  Frau L. ist seit der Einnahme von Neuroleptika gesundheitlich lebenslang schwer geschädigt. In der Psychiatrie wollte man ein Gewaltexperiment mit Sexualstraftätern zum Nachteil von Frau L. machen.  Seit dem:  Frau L. wollte lieber sterben, als weiter chemische Giftstoffe einnehmen.

Fall 20  -  47 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-20/index.htm

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Frau B. hat aufgedeckt, dass Ärzte gesetzlich verbotene Giftspritzen verwenden.

Neuer Fall: Krimineller Arzt verpasste nach einem Verkehrsunfall Frau Bost eine geheimnisvolle Giftspritze, Frau Bost vielen die Zähne und Haare aus, sie hat heute oben gar keine Zähne mehr. Sie forschte nach und ermittelte eines der gefährlichste Gifte, das es gibt. Jetzt kam es zu vielen Klagen bei Gericht. Staatsanwältin drohte: Wir können sie auch wegsperren, wenn Sie etwas sagen !

Fall 21  -  36 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-21/index.htm

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40 Hausdurchsuchungen und kein Ende. Polizeifolter, Enteignungen , organisierte Kriminalität.

Neuer Fall: 40 Hausdurchsuchungen, Maschinenpistolen, Psychiatrisierungsversuche und Millionen Schaden durch CDU Funktionäre, Polizei und Finanzämter: Manche Familien in Dresden haben es schwer, wenn kriminelle an ihr Vermögen wollen. Nach unzähligen  Hausdurchsuchungen ohne Gerichts-Beschluss und versuchten Räumungsaufträgen will ein Unternehmer ohne Besitzanspruch eine 80 Jährige aus dem Haus räumen lassen. Das Haus gehört jedoch der Tochter der 80 Jährigen Frau.  Weil es zu einer Versteigerung nie gekommen ist versucht der Unternehmer nun mafiöse Mittel. In Sachsen ist das wie bekannt, kein Problem, denn dort ist die CDU am Werk.

Fall 22  -  77 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-22/index.htm

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2 Psychiatrie-Gefangene sprechen über die unfassbaren Foltermethoden in Giessen.

Neuer Fall: Frau M.... und Frau Rouhani, 2 Psychiatriegefangene sprechen über Chemikalien-Folter in der Vitos Klinik in Giessen. Es geht um Leben oder Sterben. Die Gefangenen wurden gefesselt und mit menschenlebenverachtenden Praktiken traktiert. Mancher hat es in der Vergangenheit gar nicht überlebt. Selbstmord als Ausweg aus der psychiatrischen Folter.

Fall 23  -  74 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-23/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Polizeiliches Bombenkommando gegen Zeugenaussage. Drogen sind ihnen wichtiger !

Neuer Fall: Herr Löcher berichtet über ein Bombenkommando vor seinem Elternhaus und grausamer Psychiatrie. Zweck solcher Repressalien ist, den einzigen wichtigen Zeugen zum Schweigen zu bringen. Dieser Zeuge ist Herr Löcher selbst. Ein geheimnisvolles metallisches Pulver, das in seiner Wohnung gefunden wurde, hat ihn gesundheitlich schwer geschädigt.

Fall 24  -  69 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-24/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Kinderklau: Frau E. berichtet weinend über die Tricks des Jugendamtes.

Neuer Fall: Frau Eger wurde das Kind weggenommen. Es herrschen kriminelle Zustände in Jugendämtern und bei Gericht. Vermutlich will die Verwandschaft das Hauseigentum an sich reißen. Man sagte Frau Eger, das Kind sei schon fast verkauft und die Pflegeeltern müssten vor der Mutter geschützt werden, die angeblich krank sei. Solche erfundenen Lügen und Intrigen haben für die Täter einen gewaltigen finanziellen Vorteil.

Fall 25  -  61 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-25/index.htm

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Blut-Tat !  Hamburger Polizei folterte Mutter in der eigenen Wohnung.

Neuer Fall: Polizeifolter im wahrsten Sinne des Wortes. Hier geht es um ein en Vermieter, der Mitglied im Rotay Club ist. Seine Mieterin  hatte einen gewaltigen  Wasserschaden und verhielt sich korrekt. Das wollte sich der Vermieter nicht gefallen lassen. Brutale Intrigen nahmen ihren Lauf. Die Polizei als Folterverbrecher im Auftrag ?

Fall 26  -  68 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-26/index.htm

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Blut-Tat !  Polizei schlug auf eine Frau ein, weil sie telefonieren wollte !

Neuer Fall: Erneut Polizeifolter im wahrsten Sinne des Wortes. Weil eine junge Frau telefonieren wollte, wurde sie polizeilich misshandelt. Der Griff zum Handy war der Polizei zu viel.

Fall 27  -  14 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-27/index.htm

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Nazi-Experimente im Visier. Frau Conta beschreibt unfassbare Dinge im Krankenhaus.

Neuer Fall: Fau C. berichtet übe schreckliche Experimente in einem Krankenhaus. Sie hat die Geschehnisse gut beschrieben. Wenn das wahr ist, dann  sind es Menschenversuche wie in  de NS - Zeit.

Fall 28  -  43 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-28/index.htm

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Polizei im Saarland mit automatischen Waffen unterwegs !

Schutzgelderpressung ist ihr Geschäft ! Unternehmer besaß Häuser im Millionenwert, er muss wegen Mordabsichten Deutschland in den kommenden Tagen verlassen. Richter, Staatsanwälte Rechtsanwälte wollten das Millionen-Vermögen. Mit Maschinengewehren kamen Sie und entsorgten daher die ganze Familie in die Psychiatrie .Anderen Unternehmern, die sich weigerten, erging es ähnlich. Sie sind jetzt schon alle tot. Seine Kinder wurden zusammengeprügelt, er und die Fau bewusstlos geprügelt. Die Polizei im Saarland will an sein Leben. Jedoch... Sein Leben ist nur noch kurz. Er hat seit dem Terror einen tödlichen Krebs. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel meldet sich zu Wort.

Fall 29  -  110 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-29/index.htm

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DDR Polizei-Oberkommissarin illegall durch die BRD-Korruption ein Jahr Untersuchungshaft.

Frau R. schildert die kriminalstaatlichen Zusammenhänge zwischen dem Autozulieferer Citrön und der StA. Am Ende war fast alles vernichtet und der Citroën-Konzern hatte dabei seine Hand im Spiel.  Ein Anwalt verlor seine Zulassung, mehrere unschuldige mussten in Haft.

Fall 30  -  120 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-30/index.htm

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Familie am frühen Morgen mit Maschinengewehren terrorisiert und zu Unrecht überfallen.

Herr und Frau X. wurden am frühen Morgen von der Polizei überfallen. Maschinengewehre waren im Einsatz ! Achtung, die haben Waffen schrie einer der Beamten, dann wurde das Haus gestürmt. Man versuchte den Bewohnern Straftaten anzudichten, die später sich als Lügen herausstellten.

Fall 31  -  120 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-31/index.htm

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Herr Wagner erzählt von Stuttgart 21 und der Erblindung seiner Augen und korrupte Politiker.

Herr Wagner wurde bei den Demonstrationen Stuttgart 21 schwer verletzt. Kindern wurden die Rippen gebrochen und Entschädigung gab es natürlich nicht. Ein Minister wollte sich bei ihm melden. Mit solchen politischen Verbrechern will er jedoch nicht reden !

Fall 32  -  120 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-32/index.htm

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Steuerberater Samjeske spricht über Steuern in de BRD, die keine Rechtsgrundlage haben.

Herr Samjeske ist Steuerberater und kämpft gegen das Unrechtsregime der BRD ! Seine Erkenntnisse sind verblüffend einfach und wahr.

Fall 33  -  120 Minuten Stereo.

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Psychiatrieopfer spricht über die Folter dummer Psychiater die wenig Ahnung haben.

Frau S. wurde gesundheitlich geschädigt. Die Täter sind Ärzte. Ihr Leben ist dahin. Psychiater in Deutschland sind bekanntlich Körperverwerter, die am Schaden anderer Geld verdienen. Merke: Je kranker der Mensch, desto ertragreicher ist er.

Fall 34  -  120 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-34/index.htm

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Staatsanwaltschaft kassiert 1 Milliarde Euro und lässt Unternehmer leer ausgehen.

Die Staatsanwaltschaft hatte von Betrügern erfolgreich etwa eine Milliarde Euro abgeschöpft, nur die Personen, denen das Geld zusteht, gehen alle leer aus. Gier ist im Spiel.

Fall 35  -  120 Minuten Stereo.

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Erfolgreicher Kraftsportler (Mr. Australia) berichtet über Politik und Ärztepfusch.

Herr A. berichtet über sein Treffen mit Franz Strauss und Edmund Stoiber. Er selber wurde von einem Arzt gesundheitlich geschädigt. Vor Jahren konnte er hunderte Kilo stemmen und wurde Mr. Australia. Nun ist er im Rollstuhl gefangen. Ärzte vergaben Kopfgeldprämien.

Fall 36  -  120 Minuten Stereo.

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Ehefrau als Messerwerferin - Zeuge berichtet über heimliche Briefübergabe an Richterin

Herr N. deckte den illegalen Handel seiner Ex-Frau auf, dann flogen die Messer. Später sah er, wie seine Anwältin sich öfters heimlich mit der Richterin traf. Ein heimlicher Brief wurde übergeben: Bestechungsgeld ?

Fall 37  -  120 Minuten Stereo.

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Waffenhändler - Sharping und Konsorten - Erfinder um seinen Profit gebracht.

Herr W. ist Erfinder einer Thermo Zielscheibe und sollte eigentlich gut daran verdienen. Es kam anders. Seine Gesundheit ist heute ruiniert und gegen weitere Angriffe seitens der Behörden hat er sich gut vorbereitet. Doch darüber darf nicht berichtet werden. Drohanrufe aus Israel ? Maschinengewehre ? Hören Sie selbst.

Fall 38  -  120 Minuten Stereo.

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Doktor für Archäologie von Polizei fast ermordet und 100 Stunden psychiatrisch gefoltert.

Wegen harmloser Selbstgespräche wurde ein erfolgreicher Dr. für Archäologie in die Psychiatrie gesperrt. Die eigenen Eltern hatten dafür gesorgt. Später kam es zu einem unfassbar brutalen Polizeiübergriff und der Dr. wäre fast von den 4 Beamten absichtlich erstickt worden. In der schlimmen Psychiatrie in Münster wurde er dann über 100 Stunden fixiert. Einfach Folter, Folter, Folter, Folter, Folter, Folter  und kein Ende !!!

Fall 39  -  120 Minuten Stereo.

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Zeuge sollte Rauschgift für die Polizei handeln, oder grausam sterben !

Herr B. hatte die Wahl, entweder sollte er für die Polizei im großen Stiel mit Drogen handeln, oder sterben. Eine Machete wurde ihm an den Hals gehalten und eine Pistole an den Kopf. Er sagte zu und handelte um zu überleben, die Drogenpolizisten bekamen hierfür 6 Jahre Knast !!!  Prima !!!

Fall 40  -  120 Minuten Stereo.

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Bombenattentat ! Frau sollte über Polizeidrogengeschäfte zum Schweigen gebracht werden.

Die Krönung organisierten Verbrechens ! Eine mutige Frau aus Deutschland hatte einen Hundehandel. Eines Tages deckte sie einen Drogenhandel auf und die ersten Mordversuche begannen. Im Ausland versuchte man sie zu ermorden. Eine Explosion zerfetzte ihre Kollegen zu Asche. Immer wieder trat ein Deutscher Polizeibeamter mit Sonnebrille auf, der sicherlich Rädelsführer des Drogenrings und der Mordaufträge war. Sie aber überlebte bis heute schwer verletzt und kämpft weiter.

Fall 41  -  120 Minuten Stereo.

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Neuer Fall: Menschenrechtler Sean Hross: Polizei in Uniform hat mich mit Erschießung bedroht !

Herr Hross macht gerne Aufklärungsfilme auf You Tube. Seine Familie wurde Jahre lang terrorisiert. Eines Tages hatte er 3 Pistolen am Kopf und wurde in den Knast befördert, alles wegen eines Aufklärungsfilms. Weiterhin berichtet Herr Hross über Wolfgang Umfogl, der im Gefängnis ermordet wurde, berichtet er, denn Herr Umvogl wollte an die Bundesrepublik eine CD mit Steuersündern verkaufen. Auf einmal war er tot und nicht Millionär, wie er sich erhoffte.

Fall 42  -  120 Minuten Stereo.

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Kölner Staatsanwalt rubbelt seinen Penis vor den eigenen Kindern an der Hundeleine ?

Sonderfall: Kinderpornos aus der Heimwerkstatt ? Der Vater ist Staatsanwalt, dessen Vater Oberstaatsanwalt. Der Bruder Polizeibeamter in Bielefeld usw. Herr Staatsanwalt hat ein sonderbares Hobby. Vor den Kindern rubbelt er seinen Penis und führte sie an einer Hundeleine zum Spaß. Zum Spaß betrachtete er sich die gespreitzten Pobacken des Sohnes und erstritt sich hierfür bei Gericht das Sorgerecht für die Kinder. Ende. Was wollen wir mehr ?

Fall 43  -  120 Minuten Stereo.

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Jugendamtskandal: Vater muss Tochter an Pädostraftäter abgeben !

Herr S. berichtet von seiner Ex-Frau, die mit dem eigenen Sohn zu Bette ging, nicht manchmal, sondern regelmäßig. Der Sohn aus früherer Beziehung sammelte eifrig Nachtfotos der Schwester auf seinem Handy und jagte das Kind schreiend durch die Wohnung. Er war mittlerweile einschlägig pädophiel bekannt. Das Jugendamt und das Gericht entschieden: Natürlich muss das Opfer weiter bei dem Täter leben, nicht umgekehrt. Unfassbarer Jugendamtskandal !

Fall 44  -  120 Minuten Stereo.

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Spanische Polizei beim Handel mit gestohlenen Autos erwischt. Morddrohungen  !

Herr X. berichtet von seinem Aufenthalt in Spanien und in Deutschland. Er hat es satt. In Spanien wurde er von der Polizei mit Mord bedroht, als er sich auf der Strasse in eine Zivile Sache einmischen wollte. Prügel gab es gratis. In Deutschland hatte Herr X. als einziger Nicht - Katholischer Dorfbewohner seinen Ärger mit der Polizei, als er auf dem eigenen Grundstück angegriffen wurde. Jetzt will ein Amtsarzt in anhören. Frechheit !

Fall 45  -  120 Minuten Stereo.

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Geständnis durch Foltermedikamente erwirkt: Frau Ka. berichtet über die Psychiatrie

Frau Ka. hat Familienärger und weiß von sehr unangenehmen Tatsachen zu berichteten. Die schlimmsten Ereignisse wurden ausgelassen. Ein korrupter Psychiater hat ihr eine Krankheit attestiert, weil sie nur wahrheitsgemäß über ihre Familiensituation gesprochen hatte. Durch Folter mit gesundheitsschädlichen Psychopharmaka musste sie ihre Aussagen widerrufen. Das gab es doch schon im Mittelalter.

Fall 46  -  120 Minuten Stereo.

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Jugend-Richter bot schwule Kinder-Nacktfime an. Er wurde nie bestraft.

Herr Y. hatte durch Zufall bei einer Computerreparatur für einen Jugendrichter Einblick in die ausgehenden eMail`s. Darin befanden sich Trailers für käufliche Kinder-Nacktfilme. Der Preis pro CD war einige Hundert Euro. Herr Y. meldete alles beim Kriminalamt und der Richter musste vor Gericht, wurde aber nur versetzt. Nun begann für Herrn Y, der alles aufgedeckt hatte, eine lebenslange Repressalienserie. Auch Bombendrohungen waren angesagt.

 

Er schrieb wörtlich in einer Chronik:

Seit meiner Zeugenaussage vor dem Landgericht Magdeburg 2005 als einer von 12. Hauptzeugen habe ich in der Folgezeit nicht nur meine langjährige Anstellung im öffentlichen Dienst im Gefechtsübungszentrum der Bundeswehr verloren, sondern auch als Vater von indessen 4 Kindern durch ganz offensichtlich mutwillige subversive Handlungen Dritter auch meine Familie, meine nachfolgenden Partnerschaften und meinen Freundeskreis. Die Kausalität zu meiner Zeugenaussage erscheint mir mehr als eindeutig, da ich zuvor nie Ähnliches erlebt habe. Die Dinge liegen nun so, dass ich seitdem nicht nur beruflich überhaupt nicht wieder auf die Beine gekommen bin. Unter dem Anschein völlig anderer Umstände für die Beteiligten wurden mir durch Urkundenfälschungen, Ausspähen und Fälschen beweiserheblicher Daten bis hin zur Unglaubwürdigmachung meiner Person vor anderen Staatsanwälten, Richtern und weiteren Behörden erheblicher Schaden und Rechtsnachteile bereitet. Ich kann mir denken, dass sich Jemand gegen mich rächt. Jedoch finde ich keinen Angriffspunkt, da alles sehr subtil und nebulös erscheint.  Mein Ansehen, meine Würde und meine Glaubwürdigkeit vor den Behörden hat offensichtlich gelitten, als stünde ich auf einer Blacklist. Ich werde nahezu überall im näheren Umkreis, wo mein Name schon öfter untergekommen ist bei Ämtern und Behörden diskriminiert und nicht mehr wie ein integerer Bürger angehört. Man nimmt mich nicht ernst. Selbst Herr Torsten Meyer vom LKA Magdeburg, der mich seit 16 Jahren ein wenig kennt, hat mich abgewimmelt. Anzeigen bei der Polizei gehen unter und werden nicht weiter verfolgt. Im LKA Lagezentrum „ERLKA“ kann man meinen Namen schon nicht mehr hören, ohne dies zu kritisieren: “Der schon wieder!!!“

Fall 47  -  120 Minuten Stereo.

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Repressalien von Amtswegen, weil Herr G. Tierquälerei eines Tierheims offengelegt hat.

Herr G. hatte eine Wohnung vom Tierheim angemietet und war auch im Tierschutz tätig. Die tägliche Tierquälerei wollte Herr G. nicht ertragen und ermittelte umfangreich. Bald konnte Herr G. die Straftaten nachweisen, da kamen Polizei und Staatsanwaltschaft auf die Idee Herrn G. das Leben zur Hölle zu machen. Die zahlreichen Repressalien erinnern an einen verbrecherischen totalitären Kriminalstaat. Wo leben wir ? Hören Sie selbst !

Fall 48  -  103 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-48/index.htm

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Der Mann in den Bergen: Blutend flüchtete ein Mann vor den Behörden und vor der CSU !

Herr C. hatte einen Brief bekommen und sollte zur Gesundheitlichen Begutachtung. Er hatte Jahre zuvor kriminelle Tatsachen aufgedeckt und es geht auch bloß um viele Millionen Steuergelder, die ein Direktor hinterzogen hatte. Die Flucht geht über Berge, Wälder und Täler. Er machte mit den Tieren des Waldes Bekanntschaft und kam durch.

Fall 49  -  103 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-49/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Frau Conta berichtet über Gewalttaten im Altenheim. Diverse Todesfälle grausamer Psychiatrie.

Pflegeheime sind oft keine und schon gar nicht zur Heilung berufen, sondern zur Vernichtung menschlichen Lebens. Diese Sammlung von schlimmen Fällen beweist es. Was das Hitler-Regime angerichtet hat, wird im verborgenen nachgeahmt. Ärzte und Krankenhäuser sind tödliche Fallen.

Fall 50  -  103 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-50/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Giftiges Wasser gefährdet Nürnberg. Ein Mann wollte die Bürger warnen. Er wurde fast getötet.

Ein anonymer Hinweisgeber hat es verraten: Herr Unbekannt hatte in Nürnberg einen Bekannten, der einmal aus der Vergangenheit erzählte. Der sogenannte Silbersee in Nürnberg ist extrem vergiftet. Viele Menschen starben im Wasser beim Baden. Die Ursache ist aber ein Staatsgeheimnis. Der Mann bekam Polizeibesuch und wurde im Wald gefoltert. Jetzt schweigt er aus Angst vor dem Tode. Das Teich-Wasser bleibt deshalb verseucht.

Fall 51  -  103 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-51/index.htm

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Mein eigener Fall. Bielefelder Polizei unterstützt Handel mit containerweise Diebesgut !

Hintergrundwissen:    Im Jahre 1998 hatte ich eine Zeitungsanzeige und suchte Grundstückseigentümer, die mir die Aufstellung eines Kleidercontainer genehmigen. Es meldete sich ein Herr Koch per Telefon und bot einen Stellplatz in der Heinrich Straße an. Etwa bis 2003 ging alles gut, jedoch ich wusste nicht, wie kriminell der Mann wurde und dass die CDU hinter allem steckte, denn bald folgten containerweise Diebstähle unter krimineller Polizeiaufsicht und zahllose Morddrohungen per Telefon. Die Bielefelder Polizei gab eingereichtes Beweismaterial fast nur vernichtet heraus und sorgte sich sehr um das Wohl der Verbrecher aus dem Amt. Als ich weiter ermittelte stieß ich auf 3 verbündete Ratsmitglieder aus der CDU und Verstrickungen zwischen Staatsanwaltschaft und dem Täterkreis.

Fall 52  -  77 Minuten Stereo.

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Psychiater lässt Bauch aufschneiden. Der Amtsrichter macht mit. Das Kind kam als Frühgeburt:

Frau X. erzählt über Jahre lange Repressalien unvorstellbarer korrupter Terrorjustiz. Erlebnisse aus Gerichtsverfahren, Psychiatrischer Folter an eigenem Leib und barbarische Machenschaften falscher Medizin werden offenbart. Es wird Entsetzlich für jeden sensiblen Menschen, aber man muss es wissen, um es zukünftig zu beurteilen.

Fall 53  -  44 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-53/index.htm

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Kindersex in dunklen Kellern auf Bestellung und die Polizei schaut zu:

Kinder werden in Düsseldorf von etwa 200 Tätern auf Bestellung missbraucht. Ein Opfer erzählt, wie es funktioniert. Die Polizei weiß von allem und greift bewusst nicht ein. Wer etwas aussagte, hat es nicht immer überlebt !

Fall 54  -  47 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-54/index.htm

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Psychiatrie Reichenau: Zahlreiche Todesfälle und unfähige falsche Ärzte:

Frau Y. berichtet über die Art und Weise sich in der Psychiatrie selbst zu töten. Falsche Behandlungen und schädliche Chemikalische Pseudo-Medikamente lassen gefangenen Menschen manchmal nur die Wahl in den Tod. Sie selbst wurde als Kind schwer misshandelt, aber die Psychiatrie weiß nur, wie man die Menschen zusätzlich quält.

Fall 55  -  49 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-55/index.htm

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Die Techniker Krankenkasse TK und das langsame Sterben von Frau C:

Frau C. hat eine seltene Krankheit, die auf eine Vergiftung zurückzuführen ist. Die Krankenkasse weigert sich, die nötige Behandlung zu bezahlen. Frau C. muss fast 24 Stunden täglich im Bett liegen und braucht viel Sauerstoff. Sie wohnt im Raum Köln und sucht einen Kameramann, der ihre Situation in Bildern festhalten kann. Sie will endlich alles veröffentlichen. Telefonkontakt   0521 123456 Herr Pohlmann.

Fall 56  -  45 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-56/index.htm

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3 Stunden OCF in Bielefeld: Diebe im Gesetz. Ein Serien-Täter packt aus.

OCF ist ein Begriff, den Sie sich merken sollten. Diebe im Gesetz gibt es auch hier in Deutschland !

Bei Dieben im Gesetz (russisch: Vor v zakone) handelt es sich um Mitglieder krimineller Organisationen, die seit Beginn des 20. Jahrhunderts auf dem Gebiet der damaligen Sowjetunion aktiv waren und seit 1989 ihr Tätigkeitsfeld auch außerhalb des russischsprachigen Raumes ausweiteten. Der Titel eines „Diebes im Gesetz“ wird seit Gründung dieser Organisation im Rahmen von Zeremonien an Mitglieder, welche sich durch besondere „Leistungen“ qualifizieren müssen, verliehen. Dieser Titel verleiht dem Träger Autorität unter den Straftätern, sie müssen seinen Anweisungen Folge leisten und sein Urteil respektieren. Die ursprüngliche Aufgabe der „Diebe im Gesetz“ war es, innerhalb der Haftanstalten der Sowjetunion die Häftlinge zu kontrollieren und für deren Wohlergehen zu sorgen. Der Begriff selbst dürfte jedoch noch älter sein. Es wurden damit jene Anführer von „Räuberbanden“, die im Grenzbereich des Zarenreiches die Kontrolle über weite Landstriche ausübten, bezeichnet. Nach Gründung der Sowjetunion wurden eben derartige Häftlinge von den Lagerleitungen herangezogen, um die mit politischen Häftlingen überfüllten Lager (manche Lager hatten mehr als 10.000 Insassen) unter Kontrolle zu halten. Aus diesem Grund waren „Diebeskrönungen“ bis zum Fall der Sowjetunion auch nur in Haftanstalten üblich. Heute noch ist es eine der Grundvoraussetzungen für einen „Dieb im Gesetz“, dass er bereits eine langjährige Haftstrafe verbüßt hat. „Diebe im Gesetz“ unterwerfen sich einem Ehrenkodex, dem sogenannten „Diebesgesetz“. Dieser Ehrenkodex verpflichtet sie u.a. dazu, keiner regulären Arbeit nachzugehen und auch kein eigenes Vermögen zu besitzen. Sie finanzieren ihren Lebensunterhalt ausschließlich aus Erlösen von Straftaten, die sie selbst begehen, oder die von Mitgliedern der Organisation begangen werden. Die Straftäter sind gezwungen Anteile aus den Erlösen der Straftaten an die gemeinsame Kassa der „Diebe“ (russ: Obshag) abzuführen. Diese Kassa wird von den „Dieben im Gesetz“ oder deren ernannten Vertretern, den so genannten „Schauenden“ (russ: Smotriashij), verwaltet. Diese Kassen werden sowohl regional als auch überregional geführt. Die regionale Kasse dient dazu laufende Kosten, hauptsächlich für inhaftierte Mitglieder der Organisation, zu übernehmen. Die überregionale Kasse wird zur Finanzierung des Lebens der „Diebe im Gesetz“ verwendet. Über diese Kassen werden von den Verwaltern genaue Abrechnungen bzw. Aufzeichnungen geführt. Infolge mehrerer Strafverfahren in verschiedenen europäischen Ländern, insbesondere Österreich, Spanien, Belgien, Deutschland und Schweiz konnte die Existenz dieser kriminellen Institution auf europäischem Gebiet sowie der gemeinsamen Kassen zweifelsfrei nachgewiesen werden. In jenen Ländern, in welchen das beschriebene System bereits seit nunmehr einem Jahrhundert gelebt wird, werden „Diebe im Gesetz“ wie folgt definiert: Russland: Ein „Dieb im Gesetz“ ist ein Mitglied einer organisierten kriminellen Formation (OCF), der während eines „Diebestreffens“ gekrönt wurde. Er verfügt über Autorität in der kriminellen Welt, folgt den Traditionen und hält die Ideologie des kriminellen Lebensweges aufrecht. Die Hauptaufgaben eines „Diebes im Gesetz“ sind: 1. Ideologie des Verbrechens unterstützen 2. kriminelle Treffen organisieren 3. Mitwirkung an der Festsetzung der Regeln für die Aktivitäten der OCF 4. Kontrolle und Koordination der Aktivitäten der OCF 5. Streitschlichtung zwischen Mitgliedern der OCF 6. Organisation der gemeinsamen Kassa für kriminelle Zwecke (so genannter „Obschak“) Definition einer OCF OCF = eine kriminelle Organisation mit starkem Einfluss auf die kriminelle, wirtschaftliche, soziale und politische Situation einer Region eines Landes Georgien: Ein „Dieb im Gesetz“ ist ein Mitglied eines kriminellen Kreises, der, auf welche Weise immer, die Aktivitäten des kriminellen Kreises in Übereinstimmung mit dessen Regeln leitet und verwaltet. Ein krimineller Kreis ist eine Gruppe von Personen, die in Übereinstimmung mit den gefassten Regeln agiert und diese akzeptieren und deren Absicht es ist, Bereicherung für sich selbst oder Andere durch Drohungen, Einschüchterung, Erpressung, Schweigeverpflichtung, Lösungen bei kriminellen Konflikten, Anwerbung junger Menschen, Begehung von Verbrechen oder Anstiftung zur Begehung von Verbrechen, zu erreichen. Ukraine: Ein „Dieb im Gesetz“ ist nach herkömmlichem Verständnis eine höchstrangige Position (jedoch nicht als Anführer) einer Person in einer kriminellen Gesellschaft. Dies bedeutet, dass der „Dieb“ während eines speziellen Treffens („skhodka“) gewählt und von der gesamten kriminellen Gesellschaft respektiert wird. Er agiert als Richter bei Streitigkeiten zwischen Mitgliedern der kriminellen Welt und muss einen speziellen Lebensstil einhalten (keine Verwicklung in Gewaltverbrechen, darfkein eigenes Vermögen und Luxusartikel besitzen, und hat immer die so genannten Diebesgesetze zu befolgen).

Ein „Dieb im Gesetz“ kann bei einem speziellen Treffen „entthront“ werden, falls er die Diebesgesetze verletzt.

Fall 57  -  3 Stunden Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-57/index.htm

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Zyprexa: Die grausamen Tötungspraktiken durch Deutsche Ärzte !

Frau X. wurde wegen einer zivilrechtlichen Aussage die Psychiatrie verbracht. Sie behauptete, dass ein Verwandter ein Geheimkonto haben könnte. Dafür wurde sie langsam ermordet. Zyprexa ist ein tödliches Mittel. Hören Sie selbst.

58  -  53 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-58/index.htm

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Polizeiterror in Freiburg: Korrupter Gerichtvollzieher fälschte Urkunde und gab es zu !

Herr Y. berichtet über Jahre langen Terror, Brandstiftung und politische Skandale. Polizisten als Zuhälter: Kinder mussten sich auf offener Strasse prostituieren.  Urteil: mehrere Jahre Haft !   -  Die CDU und ihre Unsitten:

59  -  53 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-59/index.htm

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Betrüger-Gutachter entlassen ! Sie fälschten Sachverhalte und verkauften falsche Gutachten !

Frau K. berichtet über das zahlreiche Sterben der Mitarbeiter einer Firma, die in einen Asbest-Skandal verwickelt ist. Ihr Sohn starb auch daran. Sie gibt nicht auf und will Schmerzensgeld.

60  -  53 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-60/index.htm

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Heimliches Gift im Essen der Pflegeheime und Psychiatrien entdeckt. Der Terror im Altenheim:

Herr W. berichtet über den Fall seiner Mutter, die im Essen giftige Tabletten fand. Nie wieder Psychiatrie ! Anschließend die Aussagen von Frau C, die in einem Altenpflegeheim gefangen gehalten wird. Es geht um die Gier nach Geld.

61  -  53 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-61/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Heimliches Gift im Essen der Pflegeheime und Psychiatrien entdeckt. Der Terror im Altenheim:

Herr W. berichtet über den Fall seiner Mutter, die im Essen giftige Tabletten fand. Nie wieder Psychiatrie ! Anschließend die Aussagen von Frau C, die in einem Altenpflegeheim gefangen gehalten wird. Es geht um die Gier nach Geld.

61  -  53 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-62/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Polizei-Terror und Rippenbruch: Familie Hargasser brutal erneut überfallen.

Familie Hargasser wurde erneut überfallen: Der frühere Überfall wurde hier festgehalten:

http://www.youtube.com/watch?v=HPTnHZl2wK0 http://www.youtube.com/watch?v=ZY0nkYYN24M

62  -  21 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-62/index.htm

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !  0521 123456

Link zum Vollbild der Filmschau korrupter Rechtsanwälte

 

 

http://www.kriminalstaat.de/Kriminalstaat.php

http://www.kriminalstaat.de/Kriminalstaat-Menschenversuche-mit-Strahlenwaffen.php

http://www.kriminalstaat.de/Kriminalstaat-kinder.php

http://www.kriminalstaat.de/Kriminalstaat-Gewalt-an-Schulen.php

http://www.kriminalstaat.de/Kriminalstaat-dumme-Leute.php

 

 

 

Selbstmorde wegen  unzumutbarer Zustände ?

Jedes Jahr bringen sich Menschen selbst um.

Politische Parteien schweigen darüber, denn sie haben die Umstände selbst herbeigeführt.

 

 

Bundestagswahl 2013 CDU SPD verlieren viele Wähler !!!

 

Der Unrechtstaat wächst ! Korruption und Verbrechen breiten sich aus ! Die großen Parteien verlieren immer mehr Anhänger.

 

Einige Bürger gründen Vereine gegen das Justizunrecht und schließen sich zusammen:

Deutsche Korruption Meldestelle:  0521  123456

 

Hier sind einige Leserbriefe betrogener Bürger:

 

 

 

Leserbriefe

 

AUTOR: Sauer

1.

Meine Mutter ist 85 Jahre alt Da sie in der Vergangenheit,  wie viele andere ältere Menschen auch, dubiosen Firmen wie Richard Digest usw. auf den Leim gegangen ist und an deren Glücksspielen teilnahm,  viel Geld dafür ausgab und natürlich entsprechend nichts gewann, kam sie in Geldnöte.

Ich betreute sie dann, indem ich sie aus Frankfurt nach Bad Salzuflen (mein Wohnort) ihr eine Wohnung im betreuten Wohnen besorgte alle Besorgungen und Ärztetermine mit und für sie machte und ihr Konto sukzessive wieder in einen normalen Zustand brachte.

Durch wundersame Fügung wurde ich dann Knall auf Fall „meines Amtes“  enthoben und meine Mutter bekam durch Beschluß oder Urteil eines „Richters“  Namens  Lothar Otto,  der beim Amtsgericht 32657 Lemgo. Am Lindenhaus 2, als angeblicher Richter arbeitet, eine Zwangsbetreuerin vorgesetzt, die sie aber nicht wollte und ablehnte. Das war am 22.02. 2012. Die Zwangsbetreuerin heißt C. Rahmstorf und hat ihr Büro in 32756 Detmold, Hans-Hinrichs-Straße 33.

Grundlage für das gegen Art, 1,2,3,5, und 6 GG verstoßende Gesetz ist ein aus der Nazizeitzeit resultierendes  Betreuungsgesetz.  Achtung !!! Dieses Gesetz kann alle Bürger Deutschlands betreffen, auch die Ausländer. WIR SIND ALLE SKLAVEN DER BRD POLITIK - UND JUSTIZ !

Wir haben dann  Beschwerde beim Landgericht Detmold bei der Beschwerdekammer, eingelegt. Inzwischen gingen wir auch noch zu einem Arzt der meiner Mutter geistige Normalität bescheinigte. Noch am gleichen Tag ließ meine  Mutter sich eine Patientenverfügung bei einem Notar beurkunden in der sie u.a. mich wieder als Betreuer eingesetzt haben wollte. Ich wurde auch im Zentralregister für Betreuer eingetragen.

Wir schickten die Patientenverfügung an die Beschwerdekammer des Landgerichts 32756 Detmold, Heinrich-Drake-Straße 3 unter Vorsitz eines angeblichen Richters  Namens  Pohlmeier. Ab ca. dem 18.03.12 kam meine Mutter nicht mehr an ihr eigenes Geld heran, weil die Zwangsbetreuerin das Postbankkonto meiner Mutter gesperrt hatte. Es dauerte über sechs Wochen bis die Zwangsbetreuerin von sich hören lies und meiner Mutter ein Sümmchen von 400 Euro in die Wohnung brachte.

 Meine Mutter wurde in dieser gesamten Zeit von mir unterhalten obwohl ich zu der Zeit selbst kein Einkommen hatte. Der vorsitzende angebliche Richter Herr Pohlmeier wurde von mir laufend über die Missetaten und Unzulänglichkeiten der Frau C. Rahmstorf per Fax (05231) 768500, Telefon (05231)768513 informiert, schritt aber in keinster Weise ein, obwohl er nunmehr Mitwisser geworden war, was ich ihm auch schrieb.

Die Zwangsbetreuerin Frau C. Rahmstorf hat bisher keinen Deut für meine Mutter getan. Alle Besorgungen,  Ärztefahrten u.s.w. mache ich oder ein von mir arrangiertes Unternehmen. Die Zwangsbetreuerin bezahlt ausschl. Rechnungen und kassiert monatlich für sich vom Konto meiner Mutter ab. Meine Mutter hat keinerlei Einsicht auf ihr eigenes Konto und was mit Ihrem Geld geschieht. Meine Mutter Hat beim Amtsgericht Lemgo bekundet daß ich ihr Betreuer sein soll, sie hat eine Patientenverfügung durch einen Notar beurkunden lassen in der steht, daß ich ihr Betreuer sein soll und sie hat vor dem Landgericht Detmold bekräftigt, daß ich ihr Betreuer sein soll.

Sie ist entmündigt , bestohlen und entrechtet worden durch illegale Richter und illegale Gerichte. Das Grundgesetz gem. Artikel  1, 2, 3, 5 und 6, das Menschenrecht und das Völkerrecht scheinen in der BRD nichts mehr zu gelten. Freie Gerichtsbarkeit und Verbrecherurteile sind angesagt.

 

Meiner  Mutter wurde einfach das von ihr gewünschte Konto gekündigt, sie bekommt ihre eigenen  Kontoauszüge nicht zu Gesicht, muss sich um Reparaturen und Vertragsangelegenheiten selber kümmern und wenn sie zum Arzt muss übernehme ich das und vieles Andere mehr. Und die Zwangsbetreuerin  lebt vom geklauten Geld meiner Mutter, höchstrichterlich legitim, von so genannten Richtern die nicht einmal einen Amtsausweis vorlegen können, entschieden. So sieht also die Betreuung von alten Menschen in diesem Kriminalstaat aus.  

An alle die das lesen:  kommt zusammen, hört auf zu lamentieren und erhebt euch, jeder von Euch bzw. Eure Familienangehörigen können in dieser, mit 1934 gleichgeschalteten BRD, die Nächsten  Justizopfer sein. Egal ob alte Menschen oder Kinder aus ihren Familien gerissen werden oder zwangspsychiatrisiert werden. Wehrt Euch. Wir sind Viele und müssen noch viel mehr werden und dieses Unrecht und diese Justizverbrechen abschaffen. Jeden Einzelnen wird es in irgendeiner Weise einmal betreffen, das ist sicher. Beugt vor, sammelt Euch !

 

 

05222 - 15250 A. Sauer

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2.

Autorin Kampmeier

 

Hallo Herr Pohlmann,

ich wollte mich schon vor einiger Zeit bei Ihnen melden, aber meine Mutter ist inzwischen verstorben und ich kam leider nicht eher dazu. Nach einigen Telefonaten mit Herr Sauer habe ich mich dazu entschlossen, Ihnen auch meine Geschichte zu schreiben.

Auch wir haben die Erfahrung gemacht, wie schnell man, gegen seinen eigenen Willen, ins Heim abgeschoben und entmündigt werden kann.

Bei uns fing es 2009 an, als meine Mutter im Dezember freiwillig ins Heim zog. Sie bezog dort ein Einzelzimmer und wollte eigentlich dort bleiben. Bis dahin wohnte sie in einer eigenen Wohnung, wurde aber schon von einem Pflegedienst betreut, besonders, was die Medikamenteneinnahme betraf.

Nach einigen Wochen merkte sie, dass sie sich in diesem Heim nicht wohl fühlte und wir ( meine beiden Schwestern, meine Mutter und ich) beschlossen, dass sie zu mir zieht. In dem Haus, wo wir zu der Zeit wohnten, war eine kleine Wohnung frei, die wir für sie renoviert und eingerichtet haben.

Da meine Mutter bereits leicht an Demenz litt, war es für sie wichtig, bekannte Dinge um sich zu haben und bei jemanden zu wohnen, den sie kannte.

Sie zog Samstag bei uns ein und rief einige Tage später meinen Bruder an. Dieser hatte im Vorfeld schon gesagt, dass er nicht will, dass meine Mutter bei mir wohnt. Er wollte, aus einer persönlichen Rache heraus, mir das Leben schwer machen. Und dabei war ihm auch egal, was er unserer Mutter damit antat.

Als mein Bruder von unserer Entscheidung, dass meine Mutter bei mir einzieht, gehört hat, muss er einen Schritt gegangen sein, den ich mir bis heute nicht erklären kann.

Ich bekam einige Tage darauf einen Brief vom Amtsgericht Lemgo. Es ging darum, dass gegen mich etwas vorlag, was erst geklärt werden müsste. Auf Nachfragen hin war man dort nicht bereit, mir eine Auskunft zu geben. Als meine Mutter dann eingezogen war und mit meinem Bruder gesprochen hatte, stand dieser zwei/drei Tage später plötzlich vor der Tür.

Ich habe mich sehr gewundert, ließ ihn aber natürlich zu meiner Mutter, sie war ja bei uns nicht eingesperrt. Etwa 15 Minuten später klingelte es an der Tür und Herr Lothar Otto, der Richter vom Amtsgericht Lemgo, kam vorbei. Er kam mit einem Taxi vorgefahren und war angeblich gerade in der Nähe gewesen. Obwohl es keinen vorherigen Termin gab, ließ ich ihn ebenfalls zu meiner Mutter, ich konnte mir das, was dann passiert, nicht vorstellen.

Er ging in die Wohnung, sah meinen Bruder und sagte zu ihm : Hallo, Herr Happ, wir haben ja gestern zusammen gesprochen. Er drehte sich dann zu mir um und sagte : wir haben aber nichts miteinander abgesprochen. Damals bin ich gar nicht auf den Gedanken gekommen, dass dies durchaus so war und dieser Richter zu meinem Bruder persönlichen Kontakt haben könnte Er fragte dann meine Mutter, ob sie wüsste in welcher Straße ihr Heim ist, wo sie gewohnt hat.

Dies wusste sie natürlich nicht. Das hat aber bereits für ihn ausgereicht, um zu erkennen, dass meine Mutter so stark demenz ist, dass sie nicht mehr weiß, was sie tut. Er legte mir dann einen Zettel vor, mit dem Hinweis, dass dies die Rechtsanwältin ist, die meine Mutter zukünftig betreuen wird. Auf meine Nachfragen, was denn eigentlich gegen mich spricht und warum sie nicht bei mir wohnen kann, gab er mir keine Antwort. Er wirkte auf mich sehr arrogant und eiskalt.

Das Ganze hat keine 20 Minuten gedauert. Als ich zu ihm sagte, dass er meine Mutter doch nicht so einfach, ohne eine Angabe von Gründen, wieder ins Heim schicken kann, ignorierte er auch dieses. Stattdessen wies er mich, was ich als Drohung ansah, darauf hin, das er mich zur Verantwortung zieht, wenn irgendetwas passiert.

Es hat auch niemanden interessiert, dass meine Mutter wochenlang gebittet und gebettelt hat, dass sie zu mir zurück kann. Der Richter, Herr Otto, hat dazu nur gesagt: naja, alte Menschen wollen eben immer lieber bei ihren Familien leben, auch wenn´s nicht geht.

Es gab dann ein weitere Gespräch im Heim, einige Wochen später. In diesem Gespräch bot er die Betreuung meinem Bruder an, der sie natürlich nicht wollte, aber mich lehnte er nach wie vor ab.

Gleichzeitig bestimmte er, dass meine Mutter im Heim bleiben muss und von dieser Rechtsanwältin Frau Claudia Rahmstorf, betreut wird. Ich habe dann Widerspruch dagegen eingelegt, nachdem ich mich von einem Anwalt beraten ließ. Gleichzeitig stellte ich einen Antrag auf Betreuung. Mein Anwalt meinte, dass dieser genehmigt werden würde, weil wir ein geregeltes Einkommen haben, keine Schulden und meine Schwester sich ja auch um die Finanzen meiner Mutter kümmert.

Nach einem zweiten Gespräch, in dem dann beschlossen wurde, dass meine Mutter jetzt langfristig gesetzlich betreut wird, bekam ich eine Ablehnung meines Betreuungsantrages, ohne Angabe von Gründen. Auf meinen Widerspruch ist bis heute nicht reagiert worden.

Meine Mutter hatte zwei Versicherungen, die für ihre Beerdigung von ihr angespart wurden. Da ihr, laut Aussagen der Anwältin, nur 2500 Euro bleiben dürfen, hat sie eine dieser Versicherungen sofort gekündigt.

Um die Auflösung der Wohnung meiner Mutter, hat sie bis heute nicht reagiert. Ich habe sie damals angerufen und eine ihrer Angestellten sagte mir: ich sollte die Wohnung ausräumen, die Sachen einlagern, denn weg werfen dürfte ich sie nicht und sie werden sich dann darum kümmern. Wenige Tage später bekam ich einen Brief, dass ich die Kosten der Einlagerung aber nicht bezahlt bekomme und das war es auch. Ich habe nie wieder etwas davon gehört.

Diese Anwältin hat sich nur für die Finanzen meiner Mutter interessiert, sie hat sich um nichts anderes gekümmert.

Wir warten inzwischen seit zwei Wochen auf die Unterlagen, wie viel Geld noch da ist, weil ja auch die Beerdigung bezahlt werden muss. Sie ist weder am Telefon zu erreichen, noch meldet sie sich irgendwie.

Es kann doch nicht sein, dass irgendein Richter darüber entscheidet, was mit meiner Mutter passiert. Ohne Anhörung, ohne Untersuchungen, ohne, dass man mir die Chance gibt, auf die Anschuldigungen zu reagieren. Ich weiß bis heute nicht, was mein Bruder gegen mich gesagt hat, was so eine Entscheidung rechtfertigen kann.

Ich weiß, dass es dabei irgendwie ums Geld ging. Was ich mir aber auch nicht erklären kann. Wir haben ein eigenes Einkommen, keine Schulden und meine Mutter hatte nur eine kleine Rente, die für Unkosten, Miete und eigenen Belange zwar gereicht hätte, aber für mehr auch nicht. Dazu kam, dass sich meine Schwester um die Finanzen meiner Mutter gekümmert hätte. Was sie zu dem Zeitpunkt bereits einige Zeit tat. Sie hatte von meiner Mutter eine Kontovollmacht, die bereits 13 Jahre bestand, also seit 1996.

2010 war meine Mutter, nach Aussagen des Richter, nicht mehr fähig, zu entscheiden, ob sie bei mir leben will. Aber ihr Einzelzimmer bekam sie nicht zurück, denn die Kündigung des Mietvertrages im Heim, wurde nicht zurück genommen. Dazu war sie dann doch noch fähig genug.

Diese Menschen haben meiner Mutter alles genommen, ihre Würde, ihren Stolz und ihr freies Leben. Ich bin davon überzeugt, dass sie heute vielleicht noch leben könnte, wenn sie bei uns geblieben wäre.

Ich hoffe, dieser Bericht ist für Sie aussagekräftig genug. Sollten Sie noch Fragen haben, oder ihn veröffentlichen wollen, wäre ich dankbar, wenn Sie sich vorher noch einmal bei mir melden würden.

 

Meine Telefonnummer ist:  0177 / 7872010   oder   05261 / 6661958

 

 

3.

AUTOR: Elffenfee:

 

Gewalttäter misshandelte 2 Kleinkinder und schob die Tat auf die unschuldige Muter, die nun Jahre lang in Haft sitzt !

 

Ich bitte sehr dringend um Hilfe in dem  umgehende Veröffentlichung über das brutale Schicksal meiner zerstörten Familie  berichtet  wird.

 

Meine über 70 % schwer behinderte wehrlose Tochter, junge Mutter von drei kleinen Kindern, wurde unter schwerer Nötigung und Erpressung durch eine Dame des Jugendamtes  und deren Mitarbeiterin mit Hilfe ihres Ex Partners, bei ihm zu Hause zu einem falschem Geständnis  erpresst.

 

Zuerst wurde meine Tochter von den beiden Besucherinnen (Jugendamt und ihre Mitarbeiterin) falsch beschuldigt und dann mit üblen Mittel erpresst ein Geständnis über angebliche Misshandlung ihrer kleiner Tochter abzugeben. Geständnis über eine Tat, die ihr weder bewiesen noch nachgewiesen wurde. Wirklicher Täter war der frühere Ex Partner.

 

Dass der Ex Partner diese grade zu verantworten hat wurde nie in Erwägung gezogen. Dass der Ex Partner wegen Angriff auf Leben seines Neugeborenes Sohn Nicklas mit Folgen einer Schwere Behinderung des kleinen Sohn meiner Tochter sich zu Schulden gemacht, bekam er für diese schwere Straftat Dank der Hilfe der beiden o/g  Damen NUR 2 Jahre auf Bewährung  während meine wehrlose Tochter auf Grund ihrer falschen erpresster Geständnisse zu 2,5 Jahre Haft verurteilt wurde, weil keiner sich dafür interessierte wie ein solches Geständnis zu Stande kam und wo überhaupt die Beweise wären. Nun sitzt meine wehrlose Tochter seit 11 Mai 2011 in JVA und darf ihre alle Kinder nicht Mal sehen !

 

Mein guter Ruf wurde in Dreck gezogen und ich mit Strafverbrecher auf eine Linie herabgestuft und abgewertet.

 

Der Verteidiger, den ich für meine Tochter in Mai 2011 nahm, versprach zu helfen und machte uns große Hoffnung. Wie sich dann herausstellte machte er  mit seine Gier von unsere Not   große Gewinn für sich selbst.

 

Er ließ mich und mein Mann am Anfang eine Vergütungsvereinbarung über fast 10 Tausend EURO unterzeichnen damit er sich mit der Sache beschäftigt.

 

Nun war der Anwalt nicht überzeugt, dass meine Tochter unschuldig verurteilt wurde.

 

Dann ließ er alles so gelten wie es war. Am Ende war der erfolglose Wiederaufnahmeantrag in Komplott gegen die verantwortlichen des  Jugendamts abgewiesen. Der Rat des Anwalt lautete dann, dass meine Tochter nicht leugnen sollte, dass sie diese Straftat schuldig ist. Nun besteht der gierige miserable Anwalt weiterhin auf seine hohe Vergütung für NICHTS  und bedrohte uns, falls wir weitere Raten nicht bezahlen können.

 

Es sind noch Tausende zu zahlen und meine Tochter sitzt weiterhin voll verwahrlos und schutzlos gegen die unwürdige Mitarbeiterpraktiken des JVA.

 

Während in der selben JVA z.B. eine wahre Mörderin von Neugeborenen nach nur 6 Monaten frei gelassen wurde und andere, die über 3 Jahre lang absitzen sollten,  Dank guten Anwälten schon nach paar Monaten draußen sind, sitzt meine Tochter weiterhin in der Zelle ohne Würde drangsaliert und gegen uns von Mitarbeitern der JVA aufgehetzt und wir somit sehr finanziell ruiniert sind, dass wir uns keinen neuen Anwalt nehmen können.

 

Sämtliche Öffentliche Anlaufstellen, die  ich um Hilfe gebeten habe, schweigen sich lieber tot und lassen diese kriminelle Machenschaften damit freien Lauf.

 

Jährlich steigt Zahl der unschuldig verurteilten auf über 4000 und diese ist auch von sämtlichen Medien tot geschwiegen. Hauptsache die Justiz und Beamte dürfen alle mögliche Straftaten vorziehen da sie dafür nicht belangt in diesem Land würden und daher spielen die Medien mit und nichts davon Publik machen!

 

Alle 3 kleinen Kinder meiner Tochter sind in Dauer "Pflege" bei drei verschiedenen Leistungsstarken Familien, die sich jegliche  Rechte auf Kinder meiner Tochter gesichert haben, auf Dauer, wie sie  mir selbst klar zu verstehen gaben.

 

Die 3  Kinder kennen sich nicht Mal als Geschwister, was eher Stasi Methoden in Erinnerung bringt.

 

Ich darf ohne meinen Mann 4 Mal im Jahr  die älteste Tochter meiner inhaftierter Tochter sehen und darf mit ihr nicht sprechen, dass sie uns, ihre wahre Familie noch immer hat. Die Pflegefamilie ist vom Jugendamt voll vergütet und unterstützt.

 

Ich musste  aber diese Besuchskontakt mit der älteste Tochter meiner inhaftierter Tochter gerichtlich erkämpfen und dabei wegen Prozesskosten war Lohnabrechnung meines Mannes gefragt da ich krank und arbeitsunfähig von alledem geworden bin.

 

Dafür darf mein Mann die Kinder meiner Tochter nicht sehen. Die jüngste Tochter meiner Tochter, die vorzeitig ambulant in den Knast geboren wurde, wurde direkt hiernach von Amtswegen geraubt und an Leistungsstarke Familie vergeben.

 

Diese merkwürdige Familie hat mir gegenüber  bestätigt, dass sie mit meine kleine Enkelin ihre Familie komplettiert haben !

 

Ich darf  die älteste Tochter meiner Tochter nur 4 Mal im Jahr sehen  und das ohne mein Mann  und Rest unser Familie.

 

Die jüngste darf ich NUR 2 Mal im Jahr sehen. Den schwer behinderten kleinen Sohn meiner Tochter, der 70 KM von uns wohnt, habe ich nur 1 Mal in letzten Jahr gesehen und seit dem ist mir auf Grund des Komplott und Verschwörung  von verantwortlichen des Jugendamts verweigert ihm weiter zu sehen.  

 

Die " Pflegefamilien" dürfen entscheiden wann und  wie viele Mals in Jahr ich ihre Besitz(meine Enkelkinder) sehen darf.

 

Eine wahre Krimi aus dem wahren Leben über der sich keiner bis heute rührt  um zu helfen, diese  zu veröffentlichen!

 

Das es kein unbekanntes Thema, was hier in diesem Land getrieben wird.

Solches  Vergehen gegen die Familie, Zerstörung mit Staatsgewalt muss laut und breit bekannt sein. Daher bitte um schnelle Veröffentlichung.

 

Die arme Familiengeraubte Kinderseelen bezahlen die höchste Preis für die kriminelle und  korrupte Machenschaften dieses Landes.

 

Es ist eine Schande darüber zu schweigen wie die Medien es tun.

 

 

Bitte um Bestätigung des Erhalts und Veröffentlichung !

 

Danke.

 

MfG

U.Fam.Konopnicki

 

 

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4.

AUTOR: Grob

 

Die im Folgenden formulierte Strafanzeige gegen zwei Polizisten ist aus meiner Sicht von solcher Brisanz,

 

dass ich zuvor die folgende Erklärung abgeben muss:

 

Alle in dieser Anzeige gemachten Angaben und Aussagen sind authentisch und unwiderruflich.

Kein Richter und keine andere im Staatsdienst, in der Justiz oder anderen Stellen und auch zu einem übergeordneten politisch motivierten Handeln verpflichte Person darf die hier wiedergegebenen Aussagen in der Strafanzeige anzweifeln.

 

Selbst die in diesem Staat an die höchste Stelle gesetzte Person darf sich nur an die hier wiedergegebenen Tatsachen halten,

 

so dass der Bürger wieder berechtigtes Vertrauen in Staat und Justiz haben muss und in diesem Staate als Bürger vor Unrecht geschützt wird.

 

 

Diese Aussage ist kein Verdacht, sondern eine Tatsache. Eine Gegenanzeige oder Gegenverfolgung wegen angeblicher falscher Verdächtigung ist daher unzulässig und verstößt gegen den Schutz des integeren Bürgers.

 

 

Die Beschwerdestelle der Polizei ist unbedingt einzuschalten. Mit dem untenstehenden Ablauf beweise ich, dass die Behörden und die Justiz Hand in Hand gegen mich und gegen die Wahrheit gearbeitet und mich gedemütigt und finanziell geschädigt haben. Weil nicht sein kann was nicht sein darf, wurde für mich ein gegen den Bürger ungeachtet seiner Würde und Glaubwürdigkeit gerichtetes Handlungsprinzip offenbar, mit dem die Bürger gezwungen werden, selbst ungerechtfertigten Urteilen und Beschuldigungen der Behörden klein beizugeben und zu bezahlen. Tun sie das nicht, setzen die Behörden alle ihre gesetzlichen Mittel ein um den Bürger rücksichtslos zu bekämpfen.

 

Ich kann damit nicht konform gehen! Die Würde des Menschen ist unantastbar! Daraus leite ich ab, dass ich mir solches Unrecht nicht gefallen lassen muss und auch nicht gefallen lassen werde!

 

Was ich nicht gemacht habe, kann mir auch der höchste Mann des Staates nicht kraft Gesetz unterstellen, dennoch - also ohne tatsächliche Handlung - gemacht zu haben, denn ich bin ja nicht schizophren!

 

 

In der Nachbearbeitung dieser Anzeige ist aus Gründen möglicher Befangenheit die Dienststelle der Beklagten in Schönebeck als bearbeitende Stelle auszuschließen.

 

 

Tatvorwurf:

 

Vorsätzliche Falschaussage und Missbrauch der polizeilichen Dienstrechte und der als unbedingt vorausgesetzten Glaubwürdigkeit eines Beamten vor der Justiz durch die Beamten K. Ko… und Th. Sch… zu meinem erheblichen Schaden am 27.08.2011 gegen 21:00 Uhr.

 

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Argument:

Glauben Sie, dass ich wegen eines Tickets von 40,00 Euro einen solchen immensen finanziellen Aufwand betreiben würde, wenn ich nicht unschuldig wäre?

Um meine Unschuld und meine richtigen Angaben zu untermauern sind für mich bereits Anwaltskosten von über 540 Euro angefallen. Ich setze dadurch meinen Wohnsitz und meine finanzielle Existenz derart auf Spiel, das Sie mir glauben müssen, das ich unschuldig bin!

 

Fakt ist nun mal, das der Vorwurf der Beamten T…. und K….  unhaltbar und sachlich nicht richtig ist. Die Polizei hat Ihren Guckfehler einzugestehen und mich von sämtlichen Vorwürfen frei zu sprechen. Außerdem verlange ich eine Entschädigung, für die mir entstanden Kosten.

 

Ich bin und bleibe unschuldig und verlange, zu meinem Recht zu kommen. Das zu meinen Gunsten entschieden wird ist zwingend erforderlich. Ich bin dann auch bereit, die Dienstaufsichtsbeschwerde zurück zu nehmen. Ich will den Beamten nicht schaden, sondern lediglich nicht unschuldig verurteilt werden.  Hiermit erkläre ich an Eides statt, das ich die reine Wahrheit gesagt habe.

 

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Wie bereits in mehreren Dokumenten und Akten niedergelegt ist, haben die beklagten Beamten PHM S…. (der Fahrer des Polizeistreifenwagens LSA 46445) und PM K….   am 27.08.2011 mir vorsätzlich und wahrheitswidrig unterstellt, während der Vorbeifahrt an der Hofausfahrt des Polizeireviers Nicolaistrasse1 in 39218 Schönebeck zur Elbbrücke in meinem PKW "MAZDA323F BA" ein Mobiltelefon am Ohr gehalten zu haben.

 

Obwohl es logischerweise nicht möglich ist, gleichzeitig einen Gegenstand welcher Art auch immer an das Ohr zu halten, während ich mit der linken Hand das Lenkrad führend um die Kurve lenkte und mit der rechten Hand den Schalthebel betätigte und nur kurz dazwischen den Navigator "Garmin Nüvi 250" von der Frontscheibe nahm, haben mich die beiden Beamten angehalten.

 

Angesichts dieser Demütigung, mich einer Ordnungswidrigkeit zu beschuldigen, die gar nicht stattgefunden hat, entfachte dies einen heftigen Wortwechsel zwischen mir und den Beamten, die sogar so weit führten, dass Herr K…. mich auch provozierend anfasste. Einzelheiten siehe Dienstaufsichtsbeschwerde.

 

All das Geschehen habe ich in einer Dienstaufsichtsbeschwerde und auch einer späteren Anzeige zusammengefasst.

 

Infolge der damit begonnenen Handlungsabläufe über das TPA, die Staatsanwaltschaft, Beschwerdestelle der Polizei und Justiz ist Folgendes passiert:

 

 

1)  Nach dem willkürlichen Aufgreifen durch die Beamten K.....  und S.....  habe ich sofort in der zuständigen Dienststelle Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht.

 

2) Ich habe am 29.08.2011 mit dem Vorgesetzten, Herrn Tetzlaff telefoniert und ihm den Sachverhalt vorgetragen. Daraufhin versicherte er mir, dass er mit den beiden Beamten ein persönliches Gespräch führen werde und dass der Datenerfassungsbeleg noch nicht an die zuständige Bußgeldstelle abgegeben wurde.

 

3) Wenige Tage später erhielt ich den Anhörungsbogen des TPA Magdeburg/Bußgeldstelle. Aufgrund dessen sah ich einen Vertrauensbruch des Herrn Pretzlaff gegen seine Aussage, der Datenerfassungsbeleg sei noch nicht an das TPA abgegeben worden. So telefonierte ich mit der Beschwerdestelle der Polizei, Herrn Senkpiel-Tügel und anschließend mit den nächsthöheren Vorgesetzten der Polizei in Bernburg, Herrn Peters. Leider musst ich erfahren, dass die rechtswidrige Handlungsweise der Beamten und des eingeleitete Bußgeldverfahren getrennte Wege gehen und er keinen Einfluss auf den angestoßenen Verlauf hätte.

 

4) Am 08.09.2011 habe ich auf die mir zugegangene Anhörung zum Vorwurf der Ordnungswidrigkeit unter Az.:91.1763 58.2 gegenüber dem TPA Stellung bezogen und aus tatsächlichen Gründen den Bußgeldbescheid als unzulässig abgelehnt. Daraufhin ging mir jedoch ein Bußgeldbescheid zu. Mir wurde nicht geglaubt.

 

So habe ich im TPA Magdeburg / Bußgeldstelle angerufen und Frau Sandau die Zusammenhänge geschildert. Auf Ihre Antwort auf meine Frage, warum sie auf der Aufrechterhaltung des Bußgeldes bestehe antwortete sie: "Weil das die beiden Polizisten ausgesagt haben!" Ich belehrte Sie darüber, dass die beiden Beamten gelogen haben und sie selbst keine Zeugin ist. Daraufhin wurde sie mir gegenüber ausfallend und beleidigend und knallte den Hörer auf.

 

In der logischen Folge erstattete ich gegen Frau Sandau Strafanzeige wegen falscher Beschuldigung ohne selbst Zeugin zu sein.

 

Dies hatte nun zur Folge, dass mich Frau Sandau vor der Staatsanwaltschaft Magdeburg der falschen Verdächtigung bezichtigt hat.

 

Das Ermittlungsverfahren gegen Klaus K..... , Thomas S.....  und J…. S…. wurde vor den Staatsanwaltschaft Halberstadt unter der Geschäftsnummer 822 Js 82471/11 geführt. Aus dem Schreiben der Stellungnahme des Staatsanwaltes ergaben sich für mich nicht nachvollziehbare unwahre Aussagen der Beschuldigten, aus denen der Staatsanwalt keine Entscheidung zu meinen Gunsten ersehen konnte.

 

Die Widersprüche der Polizisten zwischen ihren Aussagen vor verschiedenen Stellen (Vorgesetzte, Staatsanwälte, Richter) sind so zahlreich, dass diese Indizien zum Beweis der Unglaubwürdigkeit Selbiger erhoben werden müsste.

 

Mit dieser Anzeige verpflichte ich die Staatsanwaltschaft dazu, dem sorgfältig nachzugehen. Sie werden sehen, dass ich im Recht bin.

 

5) Am 03.01.2012 wurde ich unter dem Aktenzeichen 6OWi 729 Js 35585/11 (3271111) vor dem Amtsgericht Schönebeck dazu verurteilt, schuldig zu sein, diese Ordnungswidrigkeit begangen zu haben.

 

Während der Verhandlung war als Zeuge Herr Michael Ka… (damals wohnhaft Leibnitzstrasse 42 in 39104 Magdeburg, jetzt in Pechau) dabei, der sich während der Verhandlung das

Verhalten des Richters ansehen musste.

 

Bisher wurde er nicht vernommen. Stattdessen wurde sein Eindruck, den ich in meinem Beschwerdeschreiben an die Präsidentin des Landgerichts Magdeburg beschrieb zum Anlass genommen, dass die Präsidentin mich vor der Staatsanwaltschaft angezeigt hat.

Nunmehr habe ich seit dem 25.08.2012 einen Strafbefehl vorliegen. Unter Geschäftsnummer 16 Ca 738 Js  2451/12 beschuldigt mich der Staatsanwalt, in Beziehung mit obiger Sache den  Richter herabgewürdigt zu haben.

 

Ich soll 300 EUR = 10 Tagessätze bezahlen oder bei Uneinbringlichkeit je Tagessatz eine Freiheitsstrafe verbüßen.

 

Und das dafür, dass der Zeuge aus dem Verhalten des Richters Eicke Bruns zu den als Zeugen geladenen Polizisten S.....  und K.....  auf Befangenheit schließen musste und diese drei Personen als "A………….." bezeichnete und sagte, dass sie alle „unter einer Decke stecken“.

Und ich weiß, dass dieser Diakon des Caritasverbandes und bischöflichen Ordinariates im Normalfall nicht so schnell dazu zu bringen ist, so etwas zu sagen.

 

6) Ich hatte einen Rechtsanwalt mit meinen Interessen beauftragt, der auch offen ausgesprochen fest daran glaubte, in dieser gesamten Sache erfolgreich zu sein und dass diesen meineidigen Polizeibeamten das Handwerk gelegt werde, denn es sei nicht sein erster Fall, wo ein völlig glaubwürdiger Mandant falsch bezichtigt und zur Kasse genötigt wurde.

Nachdem ich bereits  540 EUR Anwaltshonorar gezahlt habe und zur persönlichen Besprechung indessen 200 EUR Fahrgeld brauchte, sehe ich mich weiteren Forderungen und schließlich einer Ladung in das Amtsgericht Schönebeck gegenüber, am 20. September  2012 13:00 Uhr   6 Cs 729 Js 31924/11 (125/12) gegenüber. Leider befürchte ich, dass der Rechtsanwalt mit Hinblick auf seinen wohlgefälligen Kontakt zur Justiz im Sinne seines davon abhängigen Erfolges mit anderen Mandanten einen unwirksamen und meine Situation nicht lösenden Weg beschreiten wird.

 

7) Trotzdem ich grundsätzlich die Wahrheit und alle Wahrnehmungen offen darlegte, wurde mir unter 16 Cs 738 Js 2451/12 (401/12) ein weiterer Strafbefehl vom 23.08.2012 übersandt.

 

Die Unverhältnismäßigkeit der seitens der Justiz in blinder Handlung gegen einen unschuldigen Bürger vorgenommenen Verwaltungsakte gegen ein ungerechtfertigtes Bußgeld von 40 EUR für die Willkür von zwei Polizisten kann nicht mehr als gerechtfertigt oder als ein Versehen angesehen werden. Ich sehe hier eine schwerwiegende Bedrohung meiner Person durch die Justiz und Staatlichen Organe, die sich auf die Willkür zweier falsch aussagender Polizisten stützt.

 

Mit Hinblick darauf, dass jeder Bürger ungeachtet seines Berufes vor dem Gesetz gleich zu behandeln ist, kann ich aus den oben geschilderten Vorgängen nur schlussfolgern, dass selbst falsch aussagenden Polizisten Willkür möglich ist und somit Missbrauch ihres dienstlichen Ansehens. Es fehlt eine Aufsichtsbehörde über die Richter, über deren Verhalten hinsichtlich Respekt und Würde gegenüber den Bürgern, die - in welcher Position auch immer - dem Gericht gegenübertreten Kritik notwendig ist. Kritik und Wahrnehmung als vorsätzliches Verächtlichmachen hinzustellen und den Bürger damit weiter zu demütigen lässt daran zweifeln, ob die Bürger überhaupt noch in ihrer Gesamtheit das Volk sind.

 

Mit dieser Anzeige und Beschwerde rege ich an, die gesamte Sache in allen Positionen niederzuschlagen und mich von allen diesen Belastungen freizusprechen und mir eine Entschädigung zu zahlen.

 

Des weiteren werbe ich um das Verständnis und die Nachsicht, dass ich aufgrund widriger Umstände im Jahre 2011 beinahe in Obdachlosigkeit geraten bin und mich in ein Ferienhaus retten konnte, welches ich ab 2013 jedoch kaufen muss, da ich sonst obdachlos werde und meine Arbeit verliere.

 

Um die notwendigen 4.000 EUR zusammen zu bekommen, darf mir kein Geldbetrag verloren gehen. Leider haben mich die Beamten und Behörden mangels persönlicher Gespräche zur Vertrauensbildung in eine solche Situation gebracht, dass ich im Mai 2012 einen Herzinfarkt erlitten habe und seit 20. Mai krank geschrieben bin und auch nach einer Kur vom 3.- 24. August 2012 noch nicht wieder voll belastbar bin.

 

Ich wurde durch die Beamten und die Justiz übel diffamiert als Verleumder und Lügner, obgleich ich die Wahrheit sagte und sage. Niemand hat den persönlichen Dialog gesucht, sondern ist gegen mich vorgegangen, wie im Krieg der Soldat mit dem feindlichen Soldaten.

 

Es verstößt gegen jegliches Menschenrecht, wenn die Behörden als staatliche Organe gegenüber einem einzelnen Bürger den Krieg erklären und ihn zwingen und nötigen, Unrecht für recht anzuerkennen.

 

Meine psychische Belastbarkeit hat derart gelitten, dass ich das mir geschehende Unrecht nicht mehr ertragen kann, zumal noch nicht klar ist, woher ich das Geld für die vielen Strafen und die Bezahlung meines Verteidigers hernehmen soll.

 

Was machen die Beteiligten aus diesem Staat, wenn Kraftfahrer dazu erzogen werden, auch unberechtigte Bußgelder zu bezahlen, um solchen an ein Martyrium grenzenden Dingen zu entgehen, wie sie mit mir hier vorsätzlich getan werden.

 

Ich kann und werde niemals akzeptieren, dass Recht haben und Recht bekommen einen finanzielle Sache und nie Dasselbe sein soll. Damit wird "gleiches Recht für alle" grob untergraben und der Beiname "Rechtsstaat" auf das Übelste beschmutzt!

Als Bürger eines Staates werde ich nicht mein eigenes Nest beschmutzen und dazu gehört, unbeirrt auch gegen solche Dinge anzugehen, die in diesem Staate unberechtigt passieren.

 

Die Gesamtheit aller Beteiligten haben mich letztendlich über ihre Fehlurteile so verächtlich gemacht und gedemütigt, dass hier dringender Handlungsbedarf durch eine höher gestellte Behörde notwendig wäre.

 

Ich lege Ihnen anheim, festzustellen, dass ich ein ehrlicher, aufgeschlossener und an gutwilligem Recht interessierter Bürger und Mitmensch bin, der bei Allen, die mich persönlich kennen beliebt ist und seine Arbeit ordentlich macht.

 

Dieser Sachverhalt wurde mit mehreren Bekannten und Freunden beschrieben.

 

Gegenüber einer Psychologin in meiner Kur habe ich ausgesagt, dass ich nicht willens bin, mich zu Unrecht vor einem Gericht verurteilen zu lassen. Ich würde etwas mitnehmen, um im Falle einer Verurteilung mir sofort das Leben zu nehmen, das mit einer Verurteilung, mit der mir gröblichstes Unrecht geschehen würde, vollkommen unwert sein wird.

 

Entweder glaubt man mir endlich und respektiert mich, wie ich bin, oder ich mache endlich Schluß, weil ein Leben in solchem Unrecht für mich schlimmer ist, als tot zu sein.  Ich bin ehemals glücklich und unbescholten in einer DDR aufgewachsen und hatte alle Perspektiven auf ein glückliches Leben. Ich hatte damals nie mit Gericht und Polizei zu tun. Seit dem Anschluss der ehemaligen DDR als Billiglohn-Neubundesländer an die BRD habe ich ständig Konflikte mit Polizei und Gericht, weil die Menschen nicht mehr miteinander reden. Ich wurde immer wieder arbeitslos und perspektivlos.

 

Seit ich im Jahr 2005 als einer von 12 Hauptzeugen vor dem Landgericht gegen den Jugendrichter Andreas Nowinski wegen der Aufdeckung seiner Beteiligung an Kinderpornografie meine Aussage machte, habe ich meinen Job verloren, kam bis 2011 finanziell nicht mehr auf die Beine, geriet in Privatinsolvenz durch Betreiben Dritter.

Es besteht für alle Außenstehenden der Verdacht, zwischen meiner Zeugenaussage und dem mir seit 2005 zugestoßenen Unrecht aus der Justiz einen kausalen Zusammenhang zu erkennen.

 

Unter diesem Aspekt sollten sie die Art und Weise auch sehen, unter der ich hier von Justiz und Beamten behandelt werde.

 

Aufgrund meiner Aussage wurde auch ein Polizist enttarnt, der sich mit Kinderpornografie schuldig gemacht hat.

 

Die Richter haben ihren Beruf gefälligst mit der notwendigen Liebe und Zuverlässigkeit zu tun, denn dafür engagieren sie sich doch und sollten nicht, wie Herr Richter Bruns es getan hat, den Respekt gegenüber Beklagten mit Füßen treten, denn wer Andere nicht respektiert, der muss damit rechnen, dass er von Anderen auch nicht respektiert wird. Und wenn er nicht mehr respektiert werden kann, weil er selbst dazu beigetragen hat, dann kann es nicht sein, dass dafür der geschädigte bestraft wird.

 

Sollte ich vor der nächsten Verhandlung wieder nicht frei gesprochen werden, obwohl ich unschuldig bin, wird auch mein Rechtsanwalt mich nicht daran hindern können, dass ich den Gerichtssaal nicht mehr lebend verlassen werde.

 

Ich kann in einem Staat, in dem man mit mir so umgeht nicht leben. Ich bin Vater von 5 Kindern und habe diese zu versorgen. Und wenn man mich verurteilt, fehlt das Geld für den Unterhalt, für die Erhaltung meiner Wohnung und meiner Arbeit.

 

Ich wurde meine gesamtes Leben immer wieder zu Unrecht gedemütigt und damit muss endlich Schluss sein.

 

Daran sind die Behörden und Beamten schuldig und nicht ich, wenn sie so etwas tun!

 

Und ich habe tatsächlich nichts gemacht, was dieses Moloch, in das ich hier geraten bin rechtfertigt!

 

Hätten die Beamten mich nicht willkürlich angehalten und falsch beschuldigt, hätte ich meine Ruhe und hätte im Mai keinen Herzinfarkt bekommen. Ich könnte zuversichtlich sein, meine Unterkunft bezahlen zu können und mit meinen Kindern hinsichtlich Umgangsrecht alles regeln und für sie da sein.

 

 

Ich erstatte hiermit gegen alle gegen mich handelnden Beteiligten aus tatsächlichen Gründen Beschwerde und Anzeige und fordere meinen Lebensfrieden ein! Ich fühle mich von den Behörden und der Justiz zu Unrecht verfolgt.

 

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EINE DISKUSION von Bekannten nach Kenntnis der Abläufe:

 

Vor Gericht wird i. d. R. davon ausgegangen, dass die Polizei keine Veranlassung hat, einen Kraftfahrer grundlos anzuzeigen, weshalb ihnen mehr Glauben geschenkt wird. Ein Richter sagte mal, man muss bei der geringen Rechtsfolge auch mal hinnehmen, dass es tatsächlich einen Unschuldigen trifft, d. h. die Polizei etwas falsch gesehen hat.

 

Rat: Zahlen bringt Frieden. Irgendwann ist auch dieser Frust verflogen.

 

Also ich könnte in solch einer Situation nicht zahlen. Zu groß der Dickkopf.

 

Natürlich glaubt man der Polizei vor Gericht eher, weil sie niemanden grundlos anhalten würden. Aber anderseits muss der Richter doch auch sehen, dass jemand, der wirklich nichts getan hat nicht das hohe Risiko in Kauf nehmen würde vor Gericht zu ziehen....

 

 

Mir wurde auch geraten, diese Anzeige an die Öffentlichkeit zu bringen.

 

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5.

Autor Hoppe, Bundespolizeiobermeister

 

Meldung eines dienstliches Vergehens, daraus folgte Schusswaffenbedrohung eines Bundespolizeiobermeisters durch einen Bundespolizeianwärter im fahrenden Zug im Dienst

 

Begünstigung, Nichtdistanzierung von in Verdacht stehendes rechtes fremdenfeindliches Gedankengut durch das Verwaltungsgericht Potsdam / Oberverwaltungsgericht Berlin Brandenburg, Öffentliche Gerichtsverhandlung am VwG P. vom 06.10.2010 der 2. Kammer AZ: 2 K 2185/06 Urteil vom 10.11.2010 Verhandlung auf Dienstunfallanerkennung wegen posttraumatischer Belastungsstörung und Folgeerkrankungen eines Bundespolizeiobermeisters der Bundespolizei

 

Sachlage:

Der Kläger wendet sich gegen den Ablehnungsbescheid der Beklagten vom 31.03.2006 Nichtanerkennung auf Dienstunfall durch das Bundespolizeipräsidium Ost ( Parallel dazu erfolgte Zwangsversetzung in Ruhestand am 31.03.2006 ) Mitte des Monats Mai 2000 äußerte der PM D. bei einer Dienstanreise zum Grenzübergang Rosow, dass er gestern in der Frühschicht den in Mescherin aufgegriffenen polnischen Staatsbürger vor dem Klinikum Schwedt seine Worte : mehrfach eins auf die Fresse geschlagen hat. Grund laut seinen Angaben war, dass sich der polnische Staatsbürger sich nicht der Blutentnahme unterziehen wollte. Die anwesenden Kollegen und ich haben im PKW auf diese Äußerung nicht geantwortet. Nach Dienstantritt hatten PM D. und mein Gruppenleiter PHM M. sowie andere Beamte gegen 10:00 Uhr im Dienstzimmer eine Unterredung. Da ich auf Toilette musste, betrat ich den Raum des Gruppenleiters und daraufhin folgendes von dem Gesprächsinhalt wahrgenommen. Der PM D. prahlte damit, dass er den Bürger geschlagen hatte und das mehrfach. Mein Gruppenleiter äußerte mehrfach, dass das richtig sei, die brauchen das so wortwörtlich. ( dieser Äußerungsablauf ist eidesstattlich versichert u. liegt dem BMI vor ) In diesem Moment habe ich mich in das Gespräch eingemischt und äußerte, dass das nicht richtig sei und solche Situationen anders zu bewältigen sind. Keiner der im Raum anwesenden Beamten gab mir Recht. Ich habe diese ungerechte Handlung dem Geheimdienst / Ermittlungsdienst angezeigt auf Weiterleitung der Dienstführung. Diese Beamten ( ErmD, Geheimdienst ) haben nicht der Dienstführung den SV angezeigt sondern sind zu meinem Gruppenleiter gegangen. In der Folge hat der Gruppenleiter mit PM D. ein mehrstündige Unterredung geführt. Nach diesem Gespräch ist mir mein Gruppenleiter und PM D. abweisend entgegengetreten. Am 29.05.2000 wurde ich durch meinem Gruppenleiter PHM M. eingeteilt, mit dem PM D. Zugstreife zu fahren. Der Bundespolizeianwärter hat mich mit der Dienstwaffe aggressiv im fahrenden Zug kurz vor Einfahrt des Bahnhofs Tatntow angegriffen. Die Dienstwaffe wurde direkt auf meinem Kopf fixiert und die Waffe gab auch ein Geräusch ab. Was wir nicht wussten. Der PM D. hatte schon ein Schusswaffenvergehen in Form eines Disziplinarverfahren, Strafgeld und Zwangsversetzung in unsere Dienstschicht. Zwischen den ganzen Vernehmungen die dann folgten, wurde auch meiner Person vermittelt, dass der PM D. sich bei der GSG 9 beworben hatte, aber dort im psychologischen Teil durchgefallen ist und somit für den Einsatz der GSG 9 für Dienstuntauglich benannt wurde. Der polnische Bürger hat die Körperverletzung in der zuständigen Botschaft in Berlin angezeigt. Am 30.07.2001 führte die Kripo Eberswalde Ermittlungen durch. Am 08.08.2001 wollte ich, obwohl mir schriftlich und mündlich zugesichert wurde, dass der Bundespolizeianwärter entlassen sei, zum Leiter V. fahren um wegen der damaligen Körperverletzung im Amt zu sprechen. Dies wurde mir verweigert. Am 10.08.2001 habe ich einen Anruf erhalten v. der Hauptdienststelle Gartz, durch Bundespolizeikommissar S.. Dieser äußerte am Telefon, dass ich so Wort wörtlich Dampf ablassen solle, ich solle mich ruhig verhalten, es wird alles gemeldet. Die Dienststelle Gartz hat mir mit Rücksprache der STA Frankfurt/Oder Personenschutz angeboten. Da aber ich den Anschein hatte, dass die STA Frankfurt/Oder hinter mir steht, habe ich dieses verneint. Was jetzt erst festgestellt wurde: Auf Grund dessen, dass die untere Ebene nicht der zuständigen STA Frankfurt/ODER die tatsächlichen Umstände und die im vor hinein begangenen Dienstverstöße wahrheitsgemäß anzeigten, musste und blieb der STA Frankfurt/Oder die Sichtweise der Rechtsfertigung der Vorgehensweise der Schusswaffenbedrohung, vorgetäuschte Erschießung gegen meine Person verborgen. Die STA Frankfurt/Oder hat zu Recht das Verfahren gegen den PM D. eingestellt. Ich bin schwerstens erkrankt und habe heute noch Albträume. Eine Intervall- REHA hat die Bundespolizei verneint. Bis heute keine Traumabehandlung erhalten. Selbst die durch das Sozialgericht Neuruppin gerichtlich anerkannte posttraumatische Belastungsstörung hat der Arbeitsgeber nicht bestätigt. Verweigerung der Anerkennung. Aus den Unterlagen meiner Dienststelle wurde eine Empfehlung ausgesprochen, es sei ein Missverständnis. Dem Verwaltungsgericht Potsdam wurden folgende Unterlagen zugestellt. Eidesstattliche Erklärung v. 2005 und 2006, WE- Meldung, WE- Abschlussmeldung, staatsanwaltliche Vernehmung vom 18.07.2000, 2 Zeugenaussagen über mein Gesundheitszustand nach dem Ereignis, Stellungnahme Dienstgruppenleiter ( Bestätigung Schusswaffenvergehen PMD. ) sowie Bestätigung einer Bildung einer freundschaftlich feindlichen Gruppierung hinter meiner Person, 5 Gutachten sowie Vorladung Dienstgruppenleiter, Dienststellenleiter und Sachverständigen für Handfeuerwaffen. Dem Gericht wurde mündlich in der Verhandlung auch vermittelt, dass die Bundespolizeistiftung eine Hilfestellung geleistet hat, die nur durchgeführt werden darf, wenn ein Bundespolizist nachweisbar im Dienst verunglückt. Alle Dokumente und Beweisanträge und Spezialgutachten, darunter ein gerichtliches, ein amtsärztliches und eine operatives wurden außer acht gelassen. Alle diese Beweisdokumente hat der Richter Langer in Zusammenarbeit mit dem Richter Bodanowitz gedeckelt. Im Verfahren bezieht sich der Richter Bodanowitz , der einen Tag vorher bei meiner Verhandlung Krank war, in Vertretung Richter Langer, ohne mich persönlich gesehen oder zu hören, nur auf die uneidliche Aussage des PM D. ( entgegen meiner eidesstattlichen Versicherung ) Da ich Bundesbeamter zu 300 % bin, den Eid auf die Bundesrepublik Deutschland geleistet habe, der Justiz vertraut habe, habe ich immer fortlaufend ständig meinem obersten Dienstherrn um Hilfe ersucht und somit die fehlenden strafbaren Defizite angezeigt, im festen Glauben, dass der Täter entlassen sei. Im Berufungsverfahren wurde mir durch mein Dienstgruppenleiter mitgeteilt, da dieser erster damaliger Ermittlungsführer war, dass der PM D. bei der ersten Vernehmung schriftlich und mündlich keinen Magazinverlust angab. Erst nach 8 Stunden änderte dieser seine Aussage. Dies sollte auch mein Rechtsbeistand dem OVG anzeigen. Folgender Umstand ist eingetreten. Der PM D. sagt , dass ihm kurz vor Dienstende sich das Magazin gelöst hatte. Er würde niemals einen Beamten mit der Waffe angreifen. OVG steht zu dieser Aussage. Meine private Krankenkasse lehnt jetzt spezielle Heilbehandlungen ab, aus ihrer Sicht ist der Arbeitsgeber zuständig. Der Dienstherr beruft sich zu Recht auf die Gerichtsurteile und lehnt eine vollständige Krankenversorgung somit ab. Somit wurde Beschwerde am 19.06.2012 am Europäischen Gerichtshof eingereicht und nach 5 Wochen unter dem Aktenzeichen 40098/12 verworfen.

 

Daher, weil beide Richter sich nicht von in Verdacht stehenden rechten und notariell beglaubigten fremdenfeindlichen Gedankengut distanziert haben, alle Gutachten, Befunde, Stellungnahmen der Bundespolizei und Zeugenaussagen sowie Zeugenvorladungen missachtet haben, wurde am 01.03.2013 in der Polizeiinspektion Uckermark / Polizeipräsidium Polizeidirektion Ost Strafanzeige unter der Tgb.: Nr: ST/0067985/2013 gestellt.

 

Die Überschrift soll heißen: Bundespolizeiobermeister in Ruhestand stellt am 01.03.2013 Strafanzeige mit der Tgb.: ST/0067985/2013 gegen zwei Richter vom Verwaltungsgericht Potsdam wegen Rechtsbeugung.

 

In dem ganzen VERWALTUNGSGERICHTSVERFAHREN konnte nicht geklärt werden, ob der angeblich entlassene Bundespolizeianwärter tatsächlich entlassen ist. Erst ein anderes Gerichtsverfahren stellt fest, dass der entlassene Bundespolizeianwärter heute Bundespolizeioberkommissar mit einem Diplom für Landwirt ist. Somit war die uneidliche Glaubhaftigkeit höherwertiger als meine eidesstattliche Erklärung / und Beweise. Sollten die Angaben, die durch die Dienstführung getätigt wurden stimmen, stellt sich hier die Frage, wenn man für den Einsatz der GSG 9 Dienstuntauglich ist, dann ist man aber für den normalen Polizeidienst Diensttauglich. Abschlussanmerkung: Der Professor der mich operiert hat, musste unabhängig von meinem Sachverhalt das Land verlassen, mein Anwalt der mich in der Verwaltungsakte vertreten hat, hat 14Tage nach Schließung der Verwaltungsakte seinen Wohnort ins Ausland verlegt und nicht nur das, und jetzt legt man mir Nahe, ich solle die Bundesrepublik Deutschland verlassen.

 

Hoppe

 

 

6.

Reichstein

 

Rechtswidrige Kindesentzug durch das Jugendamt im Fall David:

Davids Opa wurde 1984 verhaftet, daraufhin kam er ins Gefängnis nach Bautzen für 2 Jahre (per nie Ausgehändigtem Urteil).

Für ca 6 Wochen wurde er während der Haft, nach Eberswalde in die Bezirksnervenklinik verbracht( mehrere 100 km) um ein Gutachten zu erhalten.

Das Gericht Eberswalde hat ihn dann, nach der 2 Jährigen Zwanghaft in die Psychiatrie eingewiesen.

Anträge der Bezirksnervenklinik wurden vom Gericht ignoriert und er wurde bis weit nach der Wende 1990 Zwangseingewiesen seitens des Gerichtes.

 

Das Gleiche macht jetzt das Gericht Emmendingen mit seinem Enkel.

 

 

Zur Chronik

 

David Reichstein wurde mir Petra Reichstein Goertz, am 08.10.2010 aus der Schule heraus entführt. Mann hat bei Gericht unwahre angaben gemacht um einen Beschluss zu erwirken, daraufhin wurde er durch eine Pflegefamilie aus Öhningen BW derart Mißhandelt, dass mein Sohn nach Bad Dürrheim mit Notarztbegleitung dem JA weggenommen wurde. Die erste Verhandlung gab es erst 8 Monate nach der Entführung und meine Beweise wurde wie auch im letzten Verfahren vertuscht.

In der Klinik wurde seitens des damaligen JA Radolfzell nicht behandelnde Ärzte angegeben oder nur unvollständige Berichte um sagen zu können, David sei nicht in Behandlung. Ich durfte aufgrund der Intrigen meinen Sohn nicht sehen und weil mein Sohn zu mir wollte, hat man sich für dieses Zwangsmaßnahme einen Richterlichen Beschluss geholt. Ich durfte in fast 12 Wochen ca 3 mal mit meinem Sohn Telefonieren und nur wie ich vor 3 Wochen erfahren habe um zu testen wie er auf mich reagiert. Laut Bericht der Luisenklinik ( der Bericht wird Unterschlagen) entspannt sich mein Sohn beim Telefonieren mit mir, was vertuscht wird.

Am 14.12.2010 wurde mein Sohn in die Sozialtherapeutische Einrichtung Weisweil gebracht( Behinderteneinrichtung) mit einem angeblichen Gutachten. Vor 3 Wochen habe ich das angebliche Gutachten nach langem Kampf bekommen und es stellte sich lediglich als Bericht dar.

Meinem Sohn wurde zeitgleich mitgeteilt, dass ich so Krank sei und mich nie wieder um ihn kümmern kann, ich sollte dieses unterstützen, was ich nicht tat.

Seither werde ich vom JA Hamburg Meiendorf / Oldenfelde zu Therapien aufgefordert, bestehende werden nicht akzeptiert da diese nicht vom Sozialpsychiatrischen Dienst sind und vermutlich kein Geld bringen auf Dauer.

David wird bis zum heutigen Tage in diesem Heim Mißhandelt ( Polizeigriff, kaputte Kleidung, kaputte Füße u.s.w.)

David hat sich vom Richter einen Beschluss geholt, dass er mit mir Telefonieren darf, dieses wird uns seit fast 3 Monaten verwehrt durchs Heim, JA und Vormund.

Der Vormund JA Emmendingen verwehrt meinem Sohn seine Rechte auf Rückzahlung entwendeter Zinsen und z.B. aus dem Heim herauszukommen, da mein Sohn kein Paragraf 35 a ( Behinderung) hat. Es werden aber Leistungen vom Staat abkassiert.

Mein Sohn wird vom Heimleiter dahingehend gemoppt, dass er meinem Sohn z.B. sagt: seine Mama sei Krank, sie zeige jeden vom Heim an.

David beschwert sich jedes Mal übers Heim, wenn ich ihn einmal im Monat sehe, mitunter sagte er, weil ich mich Beschwert hatte wurde er von einem Heimmitarbeiter solange aufs Bett geworfen bis das Bett durchkrachte und er Nasenbluten hat.

Ihm wird auch mittlerweile  verboten mir etwas zu erzählen, damit nichts mehr aufkommt. Wenn er sich nicht daran hält weiß er ja wo das Bett ist.

Jede Klage oder Beschwerde meinerseits wurde immer mit Unterlagenunterschlagung und Tatsachenverdrehung abgelehnt.

Es gibt wie ich erfahren habe Illegale Vereinbarungen, sogar mit meinem 10 Jährigen Kind.

Mein Kind läßt man im Glauben wenn er lieb und brav ist kommt er nach Hause und bei Gericht gibt man an er hat sich eingelebt und sollte nicht herausgenommen werden, also Tatsachen Verdrehung.

Die Menschenrechte werden erheblich Mißachtet, da man ein gesundes Kind als Behindert angibt und ihm seiner Freiheit beraubt und der Mutter das Recht ihr Kind zu erziehen.

Mitunter gibt man meinem Sohn unbegründet Medikamente, ist ja eine Zusatzquelle, Pharmaindustrien verdienen zusätzlich.

 

Gewinner sind : Heim, Jugendamt, Vormund, Gericht, Verfahrensbeistand, Umgangspfleger...u.s.w. die daran viel Geld verdienen und einen Arbeitsplatz sichern b.z.w. neue schaffen. Im Netz Job Landratsamt ist der beste Beweis für das aufbauen von Heimen u.s.w.

 

Nachfragen unter : 01577 /6200512

 

Reichstein Goertz, Petra

 

Am 19.03.2013 war eine Sorgerechtsverhandlung Betreff David Reichstein Herrenstrasse 9 Weisweil, auf meinen( Petra Reichstein Goertz) Antrag hin.

Es ist nur sehr Merkwürdig, dass ich in dieser Verhandlung nichts gesagt haben soll, laut Beschluss geht keine meiner Auflistungen hervor. Meine eingereichten Unterlagen sind nicht anbei, der Bericht der Luisenklinik ist nicht anbei, Ärztliche Bescheinigungen wurden ebenfalls unterschlagen,  Geldunterschlagung geht nicht hervor, Davids Aussage ( vor Gericht) dass er nach Mama will, wird unterschlagen, das Recht zu Telefonieren wird uns Unterschlagen, der Paragraf 35 a ( Behinderung wird seit 2,5 Jahren dem Kind ohne Gutachten angehangen, ( gibt mehr Geld) der Bericht vom Kinderschutzbund wird Unterschlagen, David sein Brief wo er mit mir Telefonieren will und wissen will wann er mich wieder sieht wird Unterschlagen, Illegale Vereinbarungen werden mit dem Verfahrenspfleger getroffen, wird ebenfalls Unterschlagen, fehlende Ärztliche Behandlungen mit Folgeschäden wurden unterschlagen ( kaputte Zehen, mittlerweile 3 ) , desolate Kleidung wird unterschlagen, Körperverletzung durchs Personal  wird unterschlagen........

 

In der Aufzeichnung des Richters per Diktiergerät war ursprünglich alles drin, aber der Beschluss wurde verändert zu Gunsten der Finanzkasse aller beteiligten, das Kindeswohl ist Uninteressant dabei.

 

So kann man sich viel Geld auf kosten von Kindern machen, die nicht klagefähig sind und nicht wissen worum es geht.

 

 

Petra Reichstein Goertz

 

 

 

7.

AUTOR:  Der runde Tisch Berlin

u n d D e u t s c h l a n d a l s G a n z e s

©

Copyright bei B.S.A.

Offener Brief an den Bundespräsidenten“ der NGO BRD

 

Herr Gauck,

als Bundespräsident nehme ich Sie hiermit in die Pflicht und fordere eine klare Reaktion auf die Entscheidung 2 BvF 3/11, 2 BvR 2670/11, 2 BvE 9/11, des Bundesverfassungsgerichts vom 25.07.2012. Mit dieser Entscheidung hat das Bundesverfassungsgericht zum wiederholten Mal festgestellt, daß die Bundeswahlgesetzgebung nicht mit dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, das heute fälschlich und zum Zweck der Täuschung als politische Verfassung“ propagiert wird, im Einklang und somit nichtig ist.

Leider hat das Bundesverfassungsgericht nicht konsequent zu den Folgen Bezug genommen, sondern hat im Gegenteil auf falsche Schwerpunkte orientiert und somit vomWesentlichen abgelenkt. Diesem Mangel will ich in diesem Schreiben abhelfen und Klartext schreiben.

Unabhängig von ideologischen oder emotionalen Verzerrungen gibt es ganz klare faktische Folgen, und um diese soll es hier gehen. Eine Regierung, die durch ein ungültiges Gesetz gewählt wurde, ist unzweifelhaft nicht rechtmäßig im Amt oder besser: im Dienst. Mit der o. g. Entscheidung ist jegliche Legitimation nicht nur der aktuellen Regierung, sondern aller unter diesen nichtigen Gesetzen zustande gekommenen Regierungen unheilbar weggefallen! Damit ist keine legale Handlung mehr möglich !!!

Wie unter diesen Umständen eine solche nicht-legale Regierung“ gesetzliche Mängel beheben soll, wie es das Bundesverfassungsgericht fordert, ist nicht einfach nur ein Rätsel, sondern stellt eine Unmöglichkeit dar, was sich zwingend aus dem Umstand ergibt, daß der nicht- legale Zustand nicht nur die Regierung, sondern auch den Bundestag und den Gesetzgeber betrifft. Unter Vernachlässigung des Umstandes, daß diese Entscheidung eine erhebliche Rückwirkung auf die Vergangenheit hat, ist aktuell ein nicht-haltbarer Zustand offenkundig geworden, der eine Reaktion Ihrerseits erzwingenwürde, so Sie Ihr Amt“ - oder besser: Ihre geschäftsrepräsentierende Position faktisch ausfüllen wollen.

Formal und auch faktisch ist die Bundesrepublik Deutschland seit spätestens dem 25.07.2012 handlungsunfähig und begeht mit jedem Tag mit ungesetzlichen Handlungen Landes- und Hochverrat. Kann es sein, daß dies deswegen unerheblich ist, weil die Geschäftsführung dieser BRD nicht einmal selbst weiß, wer sie überhaupt ist oder welchen Staat“ sie repräsentiert? Wie in der Mitgliedsliste der UN-Mitgliedsstaaten zu lesen ist, wurde die BRD am 3. Oktober 1990 - durch Zusammenlegung mit der DDR - zuGermany“ umfirmiert. Eigentlich gibt es seitdem keine BRD mehr, was aber die ungesetzlich zustandegekommenen Regierungen offenbar nicht weiter störte und diese mal für eine BRD und mal für ein neues Deutschland“ zu handeln vorgeben. Dies ist ein Zustand höchster Geisteskrankheit, wie mir scheint.

In diesem Zusammenhang stellt sich natürlich die Frage, ob dann ein Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ überhaupt noch für ein Deutschland“ / Germany“ wirksam ist oder sein kann?! Ist hier der Grund zu suchen, warum das GG keine nennenswerte Achtung mehr findet und in der Vergangenheit so oft geändert wurde, daß Weltnetz:http://der-runde-tisch-berlin.info Seite 1 von 4 wohl kaum noch von einer politischen Verfassung“ mit Verfassungsqualität“ gesprochenwerden kann? Doch auch dies ist letztendlich unerheblich, denn bereits die Schaffung des GG's war ein rechtlich fragwürdiges Drei Mächte“-Diktat und kein Ausdruck einer Demokratie, die es zum damaligen Zeitpunkt auch noch nicht gab. Es ist ja auch als offenkundig zu bezeichnen, daß dieses Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland nicht vom Deutschen Volk bestätigt wurde, wie von den Auftraggebern vorgegeben.

Wahlen sind keine Bestätigung, sondern lediglich Ausdruck von Duldung! Aus deutscher Sicht ist das GG - trotz einiger gut scheinender Teile - auch nicht unbedingt achtenswert, denn schon der Artikel 25 stellt für sich selbst betrachtet einen unheilbaren Landes- und Hochverrat dar, öffnet dieser doch ungebremst den Weg von externem Recht in den somit ungeschützten internen Rechtsbereich. Damit hat das GG eine absolute Sperrwirkung gegen jegliche Form der staatlichen Souveränität!!!

Artikel 133 führt gar einen nicht näher definierten Bund ein, der in die Rechtsnachfolge des Vereinten Wirtschaftsgebiets der Drei Mächte“ tritt - sehr dubios dieser Bund, der in internationalen Registern als 'Firma' geführt wird!

Artikel 116 erzwingt die von H i t l e r, Adolf, eingeführte deutsche Staatsangehörigkeit“ und dies, obwohl diese bereits 1947 völkerrechtlich verbindlich für nichtig erklärt wurde, unter Mitwirkung auch deutscher Richter! Das Grundgesetz für die Bundesrepublik

Deutschland schließt also rechtlich an die Situation des Dritten Reichs“ vor der Kapitulation der Kampftruppen an und setzt somit die Vorarbeit von H i t l e r, Adolf, fort, wie ja auch am von ihm geplanten Großdeutschen Reich, das heute unter Europa  firmiert  zu erkennen ist.

Es gab also keine Entnazifizierung im Deutschen Reich, sondern eine Nazifizierung von ganz Europa. Dies ist auch logisch und schlüssig, denn es waren die Drei Mächte“, die die Finanzierung von H i t l e r, Adolf, realisiert haben. Churchill hat in seinen Memoiren auch klar dargelegt, daß es in der als WK II falsch verkauften Fortsetzung des bis heute laufenden WK'es I nicht um die Beseitigung der Nazis ging, sondern um die möglichst effiziente Vernichtung des Deutschen Volkes. Auch daran hat sich nichts geändert, wie die ungesetzliche Politik der Drei Mächte“-Verwaltung BRD / BRDDR / Germany / Neu Deutschland in einer ganz klaren Kontinuität offenlegt, zumindest für die, die nicht derVerdummung anheim gefallen sind. Der Völkermord am Deutschen Volk wurde am 8. Mai 1945 nicht etwa beendet, sondern in anderer Weise weitergeführt. Seit 1949 wurde dies durch die BRD der Drei Mächte“ von diesen entkoppelt, damit die Drei Mächte“ von möglichen Schadensersatzansprüchen möglichst freigestellt wurden.

Somit ist es auch kein Zufall, daß die wesentlichen gesetzlichen Grundlagen der BRD nach wie vor die von H i t l e r, Adolf, sind, wie etwa das Einkommenssteuergesetz, die deutsche Staatsangehörigkeit oder die Justizbeitreibungsordnung, um nur einige Beispiele zu nennen. Die Firma ist noch immer die gleiche wie in der Zeit von1933 bis '45- nur die Firmierung wurde modernisiert.

Dies ließe sich noch seitenweise in Details ausführen, die einem normalen Menschen den Mageninhalt nach außen kehren würden, aber dies würde auch den gesteckten Rahmen dieses Offenen Briefes sprengen. Daher komme ich jetzt zum Bundesverfassungsgericht selbst. Dieses arbeitet auf Grundlage des unheilbar nichtigen Bundesverfassungsgerichtsgesetzes, das in Grundrechte eingreift und nicht dem Zitiergebot des Artikels 19, Abs. 1, Satz 2 des GG'es, Folge leistet, was eine unheilbare Nichtigkeit zur Folge hat. Damit ist dieses Organ als Normenhüter normativ selbst im

permanenten Verstoß gegen die zu hütende Norm. Es betreibt damit nach BRD-Sprachgebrauch selbst normativen Verfassungshochverrat - und das seit 1951.

Weltnetz:http://der-runde-tisch-berlin.info Seite 2 von 4 Somit sind die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts unerheblich, so man das GG als Bezug nimmt. Also auch damit ist alles, was seit 1951 in unserem Land geschehen ist, unheilbar nichtig, denn die Normenkontrolle ist eines der wesentlichsten Instrumente in dem vorgegebenen Rechts – Staat. Ohne wirksame und legale Normenkontrolle muß formal jeder Gesetzentwurf als potentiell fehlerhaft betrachtet werden und kann somit keine legale Wirkung und Rechtsbindung erzeugen.

Damit sind die wesentlichen Elemente behandelt, und eine weitere Vertiefung ist nicht nötig. Es wird bereits an dieser Stelle deutlich, daß hier eine der größten Betrugsaktionenin der Geschichte der modernen“ Menschheit vollzogen wurde und nach wie vor weiter vollzogen wird. Dieser Betrug ist gekoppelt an Völkermord und die Zerschlagung eines der mächtigsten Länder dieser Welt, wobei es hier an dieser Stelle unerheblich ist, daß es noch nie in der bekannten Geschichte ein echtes Deutsches Land gab, das aus sich selbst heraus entstand und nicht als Fremddiktat zustande gekommen ist. Es gab und gibtkeine einzige deutsche Verfassung, die diesen Begriff auch verdient.

Selbst die gern beweihräucherte Paulskirchenverfassung war eine Lüge ohne Beispiel. Gern wird dabei unterschlagen, daß es damals kein Wahlrecht für Frauen gab, und daß je nach Bundesstaat auch weitere erhebliche Teile der Bevölkerung von der Teilnahme ausgeschlossen waren. Unter Beachtung der BRD-Diktatur ist es aber dann kein Wunder, daß diese gern auf diese vermeintliche "Geburtsstunde der Demokratie“ verweist.

 

Was ist nun eigentlich Ihre Pflicht, so Sie sich in einer solchen sehen würden? Es ist ja hinlänglich bekannt, daß politische Eide keinerlei Bindung haben und nur ein belangloser Formalakt zur Täuschung des Wahlviehs sind. Trotzdem könnte auch in Ihnen noch ein Rest von Anstand und Ehre schlummern, die beide jetzt gefordert sind.

Es wäre schon längst Ihre Pflicht gewesen, die Bundesregierung für aufgelöst zu erklären. Zugleich müßte auch der Bundestag und der ganze Drei Mächte“-Verein für gescheitert erklärt werden.

Es müßte sämtliche laufenden Verfahren eingefroren und eine provisorische Verwaltung berufen werden. Diese hätte die Aufgabe, eine deutsche Nationalversammlung vorzubereiten. An dieser Nationalversammlung müßten alle deutschen Menschen die Möglichkeit der Teilnahme haben, was in einigen Fällen sicher kein leichtes Unterfangen, andererseits aber keinesfalls unmöglich wäre, so ernste Absichten vorhanden wären. Die

Welt ist des permanenten Weltkrieges müde, und so ließe sich internationale Unterstützung finden, um die Geburt eines freien Deutschen Reiches zu begleiten und zuunterstützen.

Natürlich müßten alle Diäten und Bezüge der Regierungsmitglieder, des Bundestages sowie der Landtage und aller öffentlich Bediensteten sofort auf den Hartz IV-Satz begrenzt werden, um weiteren finanziellen Schaden zu minimieren. Zudem könnten sich diese Menschen schon mal daran gewöhnen, wirklich etwas für das deutsche Volk zu tun und dieses nicht nur finanziell auszusaugen.

Die Medienzensur ist sofort zu beenden, und es muß eine möglichst breite Aufarbeitung der Lügen der letzten 100 Jahre gefördert und gefordert werden, ganz nach Hartz, wo auch Fördern und Fordern im Schlepptau verkauft - oder besser: aufgezwungen -

werden. Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland im Stand von 1949, mit einigen kleinen Änderungen, würde für eine absehbare Übergangszeit eine ausreichende Weltnetz:http://der-runde-tisch-berlin.info Seite 3 von 4 gesetzliche Grundlage bieten, um chaotische Zustände weitgehend zu verhindern, so es nicht wieder für eine potentielle Ewigkeit mißbräuchlich Anwendung finden würde. Mit diesem Werkzeug dürften die bestehenden Gerichte nur die absolut unabdingbaren Fälle bearbeiten, wobei für Ordnungswidrigkeiten jede Verfolgung einzustellen ist.

Es müßte der sofortige Ausstieg aus allen bestehenden Militärbündnissen erklärt werden, da diese unter Zwang entstanden sind. Alle Kampfhandlungen sind umgehend zu beenden, und alle deutschen Truppen sind zurückzubeordern. Sämtliche Waffengeschäfte sind einzufrieren.

Jede Form der Immunität für öffentlich Bedienstete ist vollständig für nichtig zu erklären. Die Folgen sämtlicher seit 1914 getroffenen internationalen Abkommen sind sofort und bis auf weiteres zu suspendieren und einzufrieren.

Sämtliche Steuerabgaben sind für nichtig zu erklären und gegen eine Pauschalbesteuerung von provisorisch 10 % auf Einkommen und auf Gewinne zu begrenzen.

Es sind regionale Volksräte zu bilden, die sich Stück für Stück der anfallenden Probleme widmen und Lösungen erarbeiten. Es ist ein Gremium aus dem Volk zu wählen, das die eingehenden Vorschläge des Volkes sammelt und auswertet.

Alle Parteien sind sofort aufzulösen und zu enteignen.

Diese Vorschläge sind mit Sicherheit nicht vollständig, bilden aber einen Ansatz, um eine Übergangszeit zu realisieren, die einen möglichen Schaden hinreichend begrenzt. Nun liegt es an Ihnen, den Völkermord am Deutschen Volk zu beenden und den Weg in die Freiheit und eine echte Souveränität zu bereiten.

Beenden Sie jegliche Gewalt gegen das Deutsche Volk ohne Wenn und Aber! Sie sind in der Pflicht - oder gehen als Landes- und Hochverräter in die Geschichte ein!

Es ist Ihr Karma, und nur Sie müssen dieses für sich ertragen. Wählen Sie klug, und alles wird gut!

 

Groß-Berlin, den 25. August 2012

P a t z l a f f, Thomas

Der Runde Tisch Berlin

Die Natürliche Föderation

Einigung Deutscher Souveräne

 

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8.

 

AUTOR: Hackmann

 

Kriminalisierung und Psychiatrisierung in der BRD

 

 

Wie Politik in unserer 'Demokratie' funktioniert, erklärt Jean-Claude Juncker seinen EU-Kollegen – SPIEGEL 52/1999:

 

"Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”

 

Und wer begriffen hat und dagegen angeht? Siehe unter 21061953.blog.de (2012-09-03).

 

„Wer nicht für uns ist, ist gegen uns“

 

Geflügeltes Wort bei Matthäus, Markus, Lukas und Cicero. In der Neuzeit u.a. bei US-Präsident George W. Bush nach 9/11.

 

Auf der Grundlage welcher Wirklichkeit? Einer objektiven oder erfundenen/konstruierten?

Wer die von der Politik der Neuzeit zur wahren Realität erklärten Fakten nicht als Wirklichkeit akzeptiert, stellt sich gegen deren Erfinder/Konstrukteure, gegen den Staat, und ist somit 'gegen uns'.

 

Politisches Reframing:

 

Erfundene/konstruierte Scheinfakten werden zu wahren Fakten, Scheinrealität wird zu wahrer Realität.

Das bedeutet, dass Inhalte schleichend, nach und nach, in einen anderen Rahmen verrückt/verdreht/ umgedeutet/ausgetauscht und durch die subtile Art und Weise des “Reframens” vom Opfer/Betroffenen nicht bemerkt werden.

 

Der Reframing-Prozess ist, in Anlehnung an die Stasi 1/76-Richtlinie, etablierte Methode kriminell organisierter staatlicher Justiz. Auch Methode von Betrügern, die im Zusammenwirken mit staatlicher Justiz bandenmäßigen Betrug begehen. Für den Betroffenen durch Geheimhaltung schwer oder gar nicht zu erkennen

 

Wer sich gegen das politische und/oder bandenmäßige/gewerbsmäßige Reframing-Ergebnis stellt und damit die Anwendung auf ihn nicht zulässt, damit 'gegen uns' ist, wird auch in der BRD vernichtet - durch Kriminalisierung und Psychiatrisierung.

 

Siehe im Internet 21061953.blog.de

 

Kriminalisierung am Beispiel Eva Hackmann: Beiträge 2012-04-09 bis 2012-07-16

Psychiatrisierung am Beispiel Rainer Hackmann: die restlichen Beiträge.

 

Am aktuellen Beispiel von Eva Hackmann ist im blog 'Reframing - Stasi 1/76 Methode....' das praktizierte Reframing von bandenmäßigen Betrug ausübenden Betrügern im Zusammenwirken mit staatlicher Justiz als Methode nachgewiesen. Über investigative Recherche und genauer Analyse der Verfahrensakte wurden die in Nuancen und Details verborgenen Rechtsverstöße aufgedeckt und erkennbar, in diesem blog nachvollziehbar beschrieben.

 

 

Die Beiträge zum Thema 'Politische Ponerologie' beschreiben und outen das Reframer-Klientel.

Eine Fundgrube für Betroffene in ähnlicher Situation.

 

 

Rainer Hackmann

 

 

 

 

 

Getötete politische Gegner in Asien:

 

http://www.mirabyte.com/de/ http://www.farben-voss.de/ http://www.autoverwertung-droege.de/ http://www.droege-entsorgung.de/ http://www.oekotechpark.de/ http://www.ebo-werkschutz.de

http://www.endzeiter.350.com/Psychiater-Achim-Geller-Bielefeld.htm http://www.frohnefrohne.de/anwalte/ http://www.frohnefrohne.de/anwalte/ http://www.frohnefrohne.de/anwalte/ariane-frohne/

http://www.frohnefrohne.de/anwalte/dr-michael-schmitz/ http://www.rechtsanwaelte-rostek.de/ http://www.kguk.de/anwaelte.0.html http://www.gintzel-laux.de/ http://www.vermieterverein.de/

http://www.ra-lindenmeir.de/ http://www.ra-zebo.de/ http://www.helmdach-web.de http://www.hosteurope.de/ http://www.1blu.de/ https://www.kskwd.de/module/geschaeftsstellen/gs/verl/index.php?n=%2Fmodule%2FGS%2Fverl%https://bankingportal.sparkasse-guetersloh.de/portal/portal/StartenIPSTANDARD?IID=47850065&AID=IPSTANDARD&SYC=f&IFLBSERVERID=IF@@012@@IF2F

China: Elektroschocker als Folter:

 


Psychiatrie in China: Falun Dafa Gong Torture Folter

 

Der schreckliche Rechtsanwalt Ulrich Kraft:

hhh

 

    Ulrich Kraft Falkstraße 9,  in 33602 Bielefeld,  freundlich,  heimtückisch,  will viel abkassieren !

 hhh

Der Tatsachenbericht folgt.

 

Der schreckliche Rechtsanwalt Holger Rostek:

hhh

 

    Dr.  Holger  Rostek,   August-Bebel-Str. 223-225,  in  33602 Bielefeldfreundlich, geldgirig, Doppelmoral !     

 hhh

Der Tatsachenbericht folgt.

 

Der schreckliche Rechtsanwalt Manfred Gintzel:

hhh

 

    Manf#CCCCCC Gintzel Osningstraße 3 in 33605 Bielefeldfreundlich, heimtückisch, untätig !    

 hhh

Der Tatsachenbericht folgt.

 

Der schreckliche Rechtsbeistand Manfred Mazur:

hhh

 

    Rechtsbeistand Manfred Mazur, (gefährlich), in Werther / Halle / Wilhelmstr. 1b, in 33602 Bielefeld    

 hhh

Der Tatsachenbericht folgt.

 

Der schreckliche Rechtsanwalt Gordon Frohne:

hhh

 

   Gordon  Frohne, Niederwall 18, iBielefeld:  Mandant Rainer Koch  behauptet, e habe heimlich Geld bekommen !    

 hhh

Der Tatsachenbericht folgt.

 

Der schreckliche Rechtsanwalt Ulrich Laux :

hhh

 

    Ulrich Laux, Osningstraße 3 in 33605 Bielefeld feundlich, heimtückisch, untätig !    

 hhh

Der Tatsachenbericht folgt.

 

Der schreckliche Rechtsanwalt Peter Rostek:

hhh

 

  Rechtsanwalt Peter Rostek, (gefährlich), August-Bebel-Straße 223-225 - 33602 in Bielefeld!    

 hhh

Der Tatsachenbericht folgt.

 

Der schreckliche Rechtsanwalt Lutz Klose:

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    Rechtsanwalt Dr. Lutz Klose, (gefährlich), August-Bebel-Straße 223-225 - 33602 in Bielefeld    

 hhh

Der Tatsachenbericht folgt.

 

Der schreckliche Rechtsanwalt Willi Ehmke:

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    Rechtsanwalt Willi Ehmke (Katastrophe !), Ehemaliger Erster Polizeihauptkommissar, Oberntorwall 16-18 33602 in Bielefeld   

 hhh

Der Tatsachenbericht folgt.

 

Der schreckliche Rechtsanwalt Björn Syring:

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    Rechtsanwalt Björn Syring (Katastrophe !), Körnerstr. 66, 58095 in Hagen    

 hhh

Der Tatsachenbericht folgt.

 

Der schreckliche Rechtsanwalt Marcus Beckmann:

hhh

 

    Marcus Beckmann, (gefährlich), Welle 9 in 33602 Bielefeld    

 hhh

Der Tatsachenbericht folgt.

 

Die schreckliche Rechtsanwältin Britta Scheuermann:

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    Rechtsanwältin und Richterin Britta Scheuermann (Katastrophe !), Körnerstr. 66, 58095 in Hagen     

 hhh

Der Tatsachenbericht folgt.

 

Die schreckliche Rechtsanwältin Anja Weidemann:

hhh

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

    Rechtsanwältin Dr. Anja Weidemann in Bonn, Aennchenplatz 1, 53173  Bonn (Katastrophe !)    

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Der Tatsachenbericht folgt.

 

Der schreckliche Rechtsanwalt Sven Terlinden:

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    Rechtsanwalt Sven Terlinden, (gefährlich), Friedrichstr. 24, 33615 in Bielefeld    

 hhh

Der Tatsachenbericht folgt.

 

Die schreckliche Rechtsanwältin Britta Werner:

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    Rechtsanwältin Britta Werner (gefährlich), Rohrteichstrasse 29, in 33602 Bielefeld    

 hhh

Der Tatsachenbericht folgt.

 

Der schreckliche Rechtsanwalt Reinald Lindenmair:

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    Rechtsanwalt Reinald Lindenmeir, (gefährlich), Am Silbermannpark 3, in 86161 Augsburg Unseriös:

Stellte Betreuungsantrag gegen eigenen Mandanten.

 hhh

Der Tatsachenbericht folgt.

 

Die schrecklichen Rechtsanwälte Müller:

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Rechtsanwälte Dr. Müller & Kollegen Rechtsanwalt Hauptstr. 98 33647 Bielefeld (Wollte Mandantin zur Straftat erwecken)    

 hhh

Der Tatsachenbericht folgt.

 

Rechtsanwälte Werner Höck + Alexander Volkmer:

hhh

 

    Rechtsanwälte Werner Höck + Alexander Volkmer, Schellstrasse 6, 81667 München (Geldgierieg !!! Strafverfahren ! )

 hhh

Der Tatsachenbericht folgt.

 

Konkursverwalterin / Rechtsanwältin Cornelia Mönert

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    Fachanwältin für Steuerrecht: Lise-Meitner-Str. 13, 33605 Bielefeld (Arbeitet skrupellos für das Finanzamt)

 hhh

Der Tatsachenbericht folgt.

 

Der schreckliche Rechtsanwalt Martin Mücke

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    Dr. Maug & Mücke Detmolder Str. 6, 33604 Bielefeld (unseriös: Strafverfahren kommt !) 

 hhh

Der Tatsachenbericht folgt.

 

Die schreckliche Rechtsanwältin Babayigit

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    Rechtsanwältin Selda Babayigit Detmolder Straße 58 Bielefeld  (Strafanzeige wegen Beihilfe - Strafverfahren kommt !) 

 hhh

Der Tatsachenbericht folgt.

 

Die schreckliche Rechtsanwalt Karl-Dietrich Hüffmann

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Foto folgt

 

    Rechtsanwalt Karl-Dietrich Hüffmann Zimmerstr. 8, in  33602 Bielefeld (unseriösStrafanzeige wegen Unterschlagung)

 hhh

Der Tatsachenbericht folgt.

 

Die schreckliche Rechtsanwältin Barbara Düllmann

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    Rechtsanwältin Barbara Düllmann, Allee 11, 59439  Holzwickede  (Strafverfahren wegen Beihilfe eingeleitet !) 

 hhh

Der Tatsachenbericht folgt.

 

Die Horroranwälte Born und Zengerle Köln Marienburg !

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    Rechtsanwälte Corinna Born und Guido Zengerle aus Köln  (Zum Termin nicht erschienen Strafverfahren kommt !) 

 hhh

Der Tatsachenbericht folgt.

 

Die Rechtsanwälte Fuest und Brinkmann

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    Rechtsanwälte Fuest und Brinkmann in Bielefeld  (Arbeiten für das Finanzamt)

 hhh

Der Tatsachenbericht folgt.

 

Die Anwältin Claudia Rahmsdorf

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Rechtsanwaltskanzlei

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Der Tatsachenbericht folgt.

 

Der berühmte Rechtsanwalt Dr Groth in Duisburg

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Rechtsanwaltskanzlei Dr. Dr. Groth Tonhallenstr. 19 47051 Duisburg (Rechnungen ohne schriftl. Auftrag geschrieben)

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Der Tatsachenbericht folgt.

 

Rechtsanwälte Klaus Rüther Tim Laue-Ogal

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Rechtsanwälte Klaus Rüther Tim Laue-OgalMandantin fordert ihre Akten zurück, Anwälte weigern sich und fordern Geld..

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Der Tatsachenbericht folgt.

 

Udo Pohlmann, Carl-Severing-Strase 53, 33649 Bielefeld

Handy: 0152 - 071 230 43 - Fax: 03222 3768909

Telefon  0521 20000000

Wer hat Interesse, in Bielefeld

die Korruption zu bekämpfen ?

Siehe auch www.Endzeiter.de

(Herr Pohlmann) eMail:  Udo-Pohlmann@t-online.de

Erreichbar am besten zwischen 14:00  bis 24:00 Uhr (öfter versuchen !)

Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !